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Webstrategie

international und regional

 

Teil 1

Rechtlicher Hinweis

Strategie - weltweite Verbreitung
Strategie - Information von zahlreichen Menschen
Strategie - Keywords besetzen
Attraktivität eines Namens / einer Domain

Qual der Wahl
Strategie - Werbung schalten
Strategie - aktuelle Information, aber über ein völlig anderes Thema
Ganz in weiß

Teil 2

Webstrategie regional

grundsätzliche Überlegungen




Rechtlicher Hinweis:

Einige der genannten Webstrategien verstoßen möglicherweise gegen Gesetze oder werden von Suchmaschinen als Spam gewertet. Die folgenden Beispiele sind nicht als Anleitung, sondern nur als Demonstration der Möglichkeiten des Internets zu verstehen. Die Informationen werden mit dem Hinweis auf völligen Haftungsausschluss gegeben.

 Bitte beachten Sie auch, dass Ihnen durch eine Veröffentlichung Nachteile entstehen können: Sprechen Sie grundsätzlich vor einer Veröffentlichung mit Ihrem Anwalt. Dies gilt für Texte auf Ihrer Website ebenso wie bei Interviews oder sonstigen Aktivitäten die in die Öffentlichkeit gelangen.


Strategie weltweite Verbreitung


Das Internet ist etwas völlig Neues. Ein banales Sätzchen, dessen Brisanz erst verständlich wird, wenn man anfängt, sich mit Webstrategien zu beschäftigen. Die im Internet veröffentlichten Webseiten sind, wie bereits durch das "www = world wide web" erkennbar, auf der ganzen Welt zu erreichen. Für die internationale Verbreitung sorgt die Anmeldung bei den entsprechenden Suchmaschinen. Das Programm von "hello- engines" meldet z. Z. automatisch und innerhalb von ca. 5 Minuten bei mehr als 400 Suchmaschinen an.
Unter den entsprechenden Stichworten finden sich bei den Suchmaschinen auch Möglichkeiten zur "Gratisanmeldung von Webseiten" oder Anbieter, die eine Website gegen Bezahlung in 1 000 und mehr Suchmaschinen weltweit anmelden.
Für die Antimobbing-Homepage, mit der nur die Nachbarn informiert werden sollen, erscheint die internationale Anmeldung etwas übertrieben; da aber die Suchmaschinen die Eintragungen untereinander abgleichen, kann das Ranking der Homepage bei einer deutschen Suchmaschine davon abhängen, wo und wie oft die Homepage bei ausländischen Suchmaschinen erscheint.


Strategie - Information von zahlreichen Menschen

Die Suchmaschinen bringen Traffic auf die Website. Wenn es darum geht die Klickraten hochzuschrauben, dann sind Suchmaschinen ein absolutes Muss. Da aber die Suchmaschinen ihre Bewertungskriterien ständig verändern, ist das Ranking einer Website mit einem Glücksspiel vergleichbar. Letztendlich werden aber die klar gegliederten, informativen Webseiten immer relativ gut bewertet.
Eine kurze Analyse der ersten 20 unter einem bestimmten Keyword veröffentlichten Webseiten zeigt die generelle Richtung an. Wer sich an Aufbau und Thematik dieser Webseiten orientiert, liegt zumindest im Trend.
Die allgemeine Tendenz der Suchmaschinen entwickelt sich eindeutig zum Durchsuchen des Internets mit Robotern. In immer weniger Fällen wird die Website tatsächlich durch einen Mitarbeiter inspiziert. Dies hat u. a. dazu geführt, dass vollkommen leere Webseiten ein erstaunlich gutes Ranking haben können. Auch Mailforen mit 2 lapidaren Mails können dann schon mal für ein paar Monate auf Platz 1 stehen, ohne dass dies weiter auffällt.
Es ist natürlich verlockend, Spider, Webcrawler etc. auszutricksen. Das Risiko, dass die Robots dies merken, bzw. die Such- und Bewertungskriterien geändert werden, ist allerdings hoch.
Manche Suchmaschinen reagieren auf alle Arten von Spam empfindlich und sperren die Website für eine paar Monate oder länger.
Für den privaten Webmaster ist das Austricksen der Suchmaschinen generell nicht zu empfehlen.


Strategie - Keywords besetzen

Es sind tatsächlich 3 - 5 % Prozent der Internetnutzer, die bei der Suche nach Information ihre Keywords direkt in das Fenster des Browsers eingeben. Wer seine Website also bei keiner Suchmaschine anmeldet, wird trotzdem Besucher haben. (Webseiten werden von den Suchmaschinen auch ohne Anmeldung indiziert, so dass die Zahl der Besucher, die ausschließlich durch direktes Eingeben der URL auf die Website kommen, nur in den ersten Tagen nach Aktivierung der Website bestimmbar ist.)
Um eine halbwegs interessante Zahl von den "outlaws", oder "Direkteintippern" auf die Website zu bekommen, muss das Schlüsselwort entsprechend attraktiv sein. "dirtytricks.de" wird mit Sicherheit öfter direkt eingetippt als "Würgsoma.nie".
Die Schwierigkeit besteht darin, gute Oberbegriffe, Sammelbegriffe, Schlüsselwörter, Modewörter etc. zu finden. Kunden bei Google können sich Keywords vorschlagen oder ihre eigenen Keywords prüfen lassen. Leider habe ich bisher eine ähnliche, frei zugängliche Prüfungsmöglichkeit nicht gefunden.

Anhaltspunkte für die Attraktivität eines Namens / einer Domain sind:

Die Zahl der Eintragungen des Namens bei den Suchmaschinen als Keyword


Die Zahl der TLD`s (.com .de .net .org .info .eu) unter denen der Namen bereits registriert ist

( > united-domains.de)   oder kontent.de

Angebote/Preise für den Namen, gestaffelt nach TLD,s. (> sedo.de)

 

Den Begriffen aus der zweiten Reihe, also weniger gebräuchlichen Namen / Keywords sollte, ebenso wie den kurzen Sätzen, mehr Beachtung geschenkt werden. Die enorm steigende Zahl von Eintragungen unter bestimmten Begriffen führt dazu, dass auch Webseiten mit guten Namen plötzlich auf Seite 30 oder 40 landen.
Wer macht sich die Mühe, unter einem Stichwort 30 oder 40 Seiten der Suchmaschinen "durchzublättern"? Im allgemeinen werden die ersten 10 Seiten, also die Eintragungen von etwa 100 Webseiten näher betrachtet. Webseiten auf Seite 11 oder ab Position 120 sind "faktisch tot".
Dieses Problem ist zumindest vorläufig dadurch zu lösen, indem der Name der Website oder auch die Keywords bewusst aus der zweiten Reihe auswählt werden.
Bei dem Schlüsselwort/satz: "ich-wehre-mich" gibt es (zur Zeit) 14 000 Einträge. Die Website Mobbing.net befindet sich bei diesem Schlüsselwort aus der zweiten Reihe (ich-wehre-mich) bei vielen Suchmaschinen auf der ersten Seite, meist auf Platz 1. Ähnliches gilt für den Suchbegriff "Mobbing im Ausland", da beziehen sich gleich die ersten 5 Eintragungen auf Mobbing.net

In welchem Umfang Webseiten von den Suchmaschinen durchforstet werden zeigt das Beispiel "Schildertreter". Dieser zufällig auf dieser Webseite entstandene Begriff begründetet einen eigenen Eintrag bei einer großen Suchmaschine.

Zur Spekulation mit dem Wiederverkauf von guten Begriffen und Namen sei am Rande vermerkt, dass dies eine gewisse Ähnlichkeit mit Briefmarkensammeln hat. Neue Entwicklungen können die Preise ganz kräftig nach unten drücken. So hat die Einführung von zusätzlichen Top Level Domains (TLD,s) wie .info und .biz, bereits zu einer spürbaren Verwässerung geführt. (*

Theoretisch können die TLD`s beliebig vermehrt werden. Warum sollte es in 5 Jahren kein .BY für Bayern (*  geben oder .Ber für unsere Hauptstadt? Originell wäre auch die Verwendung von Smileys als TLD.
Die Büchse der Pandora ist in dieser Hinsicht jedenfalls schon längst geöffnet, erfahrungsgemäß reguliert aber die Aufnahmebereitschaft des Durchschnittsbürgers die Bildung neuer Namen und Begriffe. Das Interesse flacht nach etwa nach 7 TLD`s sehr ab.
Welche der angebotenen TLD`s den Weg zur Allgemeinheit finden und welche ein Exotendasein fristen werden, ist schwer abschätzbar. Gegenwärtig ist man mit .com und .de auf der sicheren Seite.
Die Zahl der Namen / Domains ist nur theoretisch sehr gross. Tatsächlich sind es relativ wenig Begriffe, die von allgemeinem Interesse sind. Zum Thema Mobbing erschöpft sich die Zahl der sinnvollen Namen bei ca. 30, multipliziert mit den 7 wichtigsten TLD's gibt es also 210 "griffige URL`s". Mehr als 80 %  davon sind schon vergeben.

(* dieser Beitrag entstand 2002. Zwischenzeitlich gibt es die TLD    .by


Die Qual der Wahl

Häufig steht die Entscheidung an, guter Name - mäßige TLD, oder mäßiger Name und gute TLD. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes waren noch frei: web-strategie.net, strategie.ws und webstrategie.ws

Web-strategie.net hat eine gute TLD (.net), der Name selbst aber ist durch einen Bindestrich unterbrochen. Strategie.ws ist zweifelsfrei ein sehr guter Name, die TLD ws (für Website) ist aber noch relativ unbekannt.
Webstrategie.ws ist ein guter Name mit mäßiger TLD, allerdings wird durch die Wiederholung der Buchstaben w (eb) s (trategie) . ws eine "Merkhilfe" geschaffen.
Die Preise für die Eintragung betrugen 12 Euro für Web-strategie.net und je 39 Euro für Strategie.ws und Webstrategie.ws
Nicht zuletzt wirkt sich auch das persönliche Budget auf den Kauf der Domain aus. Ein paar nette Namen im Portfolio können jedenfalls nicht schaden, wenn man seine Internetrepräsentanz ausbauen will.
Speziell im Hinblick auf eine Antimobbing-Website mit der man sich gegen einen Mobbingfall im Ausland zur Wehr setzen will kommt einem die liberale Vergabe von Domains in Deutschland zugute. In Italien beispielsweise kann pro Einwohner nur eine Domain registriert werden und in Frankreich muss ein ellenlanges Formular ausgefüllt werden. Zudem sind die Kosten gegenüber Deutschland wesentlich höher: für ein .fr sind 99 Euro fällig.

Brand-name

Wirklich gute Domains sind in jedem Fall alle Domains, die man sich bereits nach dem einmaligen Besuch einer Website merkt. Dies ist der Fall, wenn es ein wirklich griffiger, allgemeiner Name ist. Sex.com oder Love.com sind dementsprechend begehrte Webseiten. Manchmal bekommen Domains auch durch aktueller Ereignisse einen besonderen Wert. Groß war das Erstaunen als bekannt wurde, dass sich ein Student schon 1998 die Domain Bundeskanzlerin.de gesichtert hatte.

Manchmal sind es auch einfach nur kuriose Domains, die, wenn man sie erst mal im Kopf hat, für immer drin bleiben. Ein typisches Beispiel hierfür wäre: "www.das-geht-mir-am-Arsch-vorbei.de"  Diese Domain kann man einfach nicht mehr vergessen.

Wiedererkennungswert und "natürliche Suchmaschine"

Wer die Entwicklung des Internets in den letzten 15 Jahren beobachtet hat, registriert im Bereich Domains / Webseiten erstaunliche Veränderungen. Anfänglich war es kein Problem eine Webseite unter einem guten Keyword auf die erste Seite von Suchmaschinen zu bringen.

Bei dem Keyword "Mobbing" gab es im Jahre 2000 gerade mal 12 000 Einträge bei der "beliebtesten Suchmaschine". 

Nun (07. 09. 2007)  sind es 7 180 000 Einträge  und wer da unter den ersten 10 sein will muss schon eine Super Webseite abliefern. Die Zeit der großen Webmaster und Webdesigner ist angebrochen. Eine Privatperson hat kaum noch eine Chance bei einem populären Begriff mit mehr als  5 000 000 Einträgen auf die erste Seite zu kommen. Neben der Strategie "Keywords aus der zweiten Reihe" zu verwenden wird deshalb der gute Domainname immer wichtiger.

Tatsächlich ist es so, dass etwa 5% der User einfach den Namen mit einer bekannten TLD, wie etwa .com oder .de eintippen um die Zensur durch die Suchmaschinen zu umgehen. Wer einen wirklich guten Domainnamen hat, hat im allgemeinen auch eine gute Webseite. Die natürliche Suchmaschine liefert bei der Eingabe von entsprechenden Namen oder Begriffen erstaunlich gute Ergebnisse. 

Beispiele:     Politik.de       Weltkrieg.de        Ferien.de      Haus.de      Mercedes.de

Der User merkt sich griffige Namen bereits besuchter Webseiten und tippt sie unter Umgehung der Suchmaschine ebenfalls direkt ein. Etwa  80% der Internetbenutzer merken sich 10 oder mehr Domainnamen/Webseiten die sie bei Bedarf direkt eintippen. Das ist nur auf den ersten Blick erstaunlich. Kennzeichnend ist der Satz: "Warum sollte ich den Umweg über eine Suchmaschine machen, wenn ich etwas über BMW wissen will? Da gebe ich BMW.de ein und schon habe ich die gewünschten Infos!"

Langfristig sind gute Domainnamen die "halbe Miete", denn die Tricks mit denen sich Webmaster an gute Positionen bei Suchmaschinen bringen erschöpfen sich nach und nach. Bei 5 Millionen Einträgen für ein bestimmtes Keyword ist es nicht leicht unter die ersten 10 zu kommen. Und, wie die Erfahrung zeigt werden die Seiten 2 und 3 der Suchmaschine kaum angeklickt. Auf Position 120 bzw. Seite 10 ist eine Webseite faktisch "out". 


Strategie - Werbung schalten

Der Name ist gut, die Website informativ, die Technik funktioniert einwandfrei und trotzdem kommen keine Besucher. Wenn dieser Alptraum des Webmasters eintritt, dann hilft nur die Hammermethode: Werbung schalten!
Bei einer geschäftlichen Website ist es sowieso üblich, spezielle Werbung bei den Suchmaschinen zu schalten. Warum also diese Möglichkeit nicht auch für die private Homepage nützen?
Es gibt hierzu zahlreiche Angebote, die allerdings teilweise fragwürdig sind. Was ist eine Topposition bei einer Suchmaschine? Hierzu muss man nachfragen: Platz 1 oder Seite 1?
Merkwürdig sind jedenfalls die zahlreichen Angebote, die einen 1. Platz "garantieren". Wenn das Keyword nur 5 - 10 Einträge hat, dann bedeutet ein 1. Platz praktisch gar nichts.
Außerdem, besteht die Suchmaschine im wesentlichen aus Werbung, dann ist sie für eine informative Website nicht sonderlich geeignet.

Die Antimobbingwebsite als Werbeeintrag bei einer Suchmaschine zu schalten kann durchaus sinnvoll sein. Die Praxis einiger Suchmaschinen, direkt neben den Kurzbeschreibungen der Webseiten auch Werbung einzublenden, eröffnet die Möglichkeit, neben der Website des Mobbinggegners die Werbung für die eigene Website zu plazieren. Oder umgekehrt! These und Antithese auf derselben Seite. Allerdings sei beim Einsatz dieser Methode die vorherige Absprache mit einem Anwalt und ggf. mit der Werbeabteilung der Suchmaschine nahe gelegt.


 


Strategie aktuelle Information, aber über ein völlig anderes Thema

Die aktuelle Information kann sich auf das angegebene Thema beziehen, die Website kann aber auch ganz oder teilweise über ein völlig anderes Thema informieren. Dies ist journalistisch nicht ganz sauber, aber mittlerweile leider sehr verbreitet. Da Suchmaschinen sich häufig nur an der Klickzahl, eventuell noch an der Verweildauer orientieren, hat dies zu grotesken Erscheinungsformen geführt, die aber niemand, am allerwenigsten die Robots, bemängelt.

Verwandte Themen zusätzlich mit in die Website einzubringen, erhöht den Informationswert und die Klickraten. Einzelne Mobbingfälle sind meist etwas "trocken" und für Außenstehende wenig interessant. Wenn ein aktuelles Thema drangehängt werden kann, ist dies durchaus legitim. Vandalismus, Einbrüche, Überfälle sind Themen, die mit Mobbing sehr eng verwandt sind. Ebenso oft spielt der Schutz der Natur eine Rolle, weil z.B. der Nachbar die überstehenden Bäume abgesägt hat.


Für jeden Mobbingfall lassen sich angrenzende Themen finden, mit denen die Website interessanter gestaltet werden kann. Die zusätzlichen Besucher werden dann wiederum von den Suchmaschinen registriert und verbessern die Plazierung der Website.
Wenn die Website inhaltlich sehr dürftig ausfällt, können Füllprogramme eingefügt werden.
Hierzu sind Wettervorhersagen, Börsenkurse, Newsticker, Spiele, u.ä. geeignet. >> freeletter.de, aktienmarkt.net, wetter.com, webmart.de - Beispiel: enimal.de
Der für den Besucher der Website sichtbare Counter hat deutlich an Attraktivität verloren, seit es sich herumgesprochen hat, dass der Webmaster den Stand des Counters beliebig ändern kann. Für den Besucher unsichtbare Counter sind dagegen für die persönliche Erfolgskontrolle selbstverständlich. Aussagekräftiger sind allerdings die Statistiken wie sie von vielen Providern bereits angeboten werden.

Ganz in weiß...

Weiße Schrift auf weißem Grund kann kein Mensch lesen. Ein Roboter, der die Website indiziert, erkennt aber den Text und schon hat man alle Keywords und bekommt eine fabelhafte Bewertung. Was früher richtig schön tricky war, ist zwischenzeitlich ein alter Hut und wird von den Suchmaschinen erkannt. In den meisten Fällen wird die Website dann gesperrt, oder extrem schlechte bewertet.
Ein anderer Trick der Spammaster besteht darin, die Website für den Besucher und für die Robots verschieden anzulegen.
Getreu dem Grundsatz der Suchmaschinen: der Besucher soll das sehen was die Robots sehen, fliegt diese Art Spam auch schnell raus.
Sich mit anderen Webseiten zu verlinken, bringt Vorteile (link-popularity), vorausgesetzt die Webseiten sind informativ und auf einer vernünftigen Position.
Am besten sucht man sich Homepages mit ähnlichen Inhalten und schreibt eine E-Mail, in der eine gegenseitige Verlinkung angeboten wird. Die Webmaster bewerten sich durch dieses System gegenseitig, da man sich ja kaum mit einer miesen Website verlinkt. Zumindest in der Theorie scheint dieses indirekte gegenseitige Bewerten ein gutes Kriterium für das Ranking einer Website zu sein.
 

 

Webstrategie regional

 Wenige Wochen nach Veröffentlichung dieses Textes stieg die Zahl der Aufrufe der Website Mobbing.net deutlich an. Da sich die Zahl der Mobbingfälle kaum verdoppelt haben dürfte, scheint der Grund für das verstärkte Interesse an dieser Website eher darin zu liegen, dass die beschriebene Webstrategie zum großen Teil auch für andere Zwecke, etwa zur Werbung geeignet ist.
Bei der Analyse der in Net üblicherweise veröffentlichten Webstrategien zeigt sich, dass eher global gedacht, oder einfach nur versucht wird, die Zahl der Zugriffe auf die Website zu erhöhen. Einfach verständliche, praktische und gratis erhältliche Tipps zur Information der näheren Umgebung finden sich dagegen kaum; dabei ist das Internet die am weitesten verbreitete und gleichzeitig kostengünstigste Möglichkeit, auch sein privates Umfeld oder bestimmte Gruppen zu informieren.  

Grundsätzliche Überlegungen zur Strategie der Information auf regionaler Ebene:

Wer soll durch die Website angesprochen und informiert werden? Mit einer kurzen Analyse lässt sich leicht feststellen, welche Personen oder Zielgruppen bevorzugt angesprochen werden sollen: Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen, Vereinsmitglieder, Mitschüler, Patienten, Kunden, bestimmte Personen bei Behörden, die Bewohner eines Dorfes oder Stadtteils, etc.
Ebenso ist der Zweck der Website zu definieren: reine Information, Antimobbing, Unterhaltung, Kontaktsuche, Werbung, etc.



Aus der Kombination: wen / zu welchem Zweck, ergibt sich die Grundlage für das weitere Vorgehen. Beispielsweise: Kollegen und Antimobbing, Freunde und Unterhaltung, Vereinsmitglieder und Information.

Die Möglichkeit, Tausende von Personen innerhalb kürzester Zeit mit einer Website zu informieren sollte nicht dazu verleiten, die ursprünglichen Ziele und Absichten aus den Augen zu verlieren. Die Wirksamkeit einer privaten Website, speziell einer Antimobbing Website, ist nicht von der Zahl ihrer Besucher abhängig! Es geht vielmehr darum, die richtigen Besucher auf, bzw. zur Website zu bringen und einen nachhaltigen Eindruck zu erzeugen.

Während bei der überregionalen Verbreitung einer Website Suchmaschinen die dominierende Rolle spielen, sind für die regionale Verbreitung sehr unterschiedliche Möglichkeiten vorhanden. (siehe hierzu auch Antimobbing)

Suchmaschinen kommen aber immer stärker dem wachsende Bedürfnis nach einer selektiven, auf eine bestimmte Region gezielten Anmeldung nach. (regional targeting)

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