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Cybermobbing

 Internetmobbing

Cyberbullying      Cyberstalking

 

Wie wehre ich mich gegen Cybermobbing ?

  Cybermobbing und Internetmobbing sind die modernen Spielarten von Rufmord, Beleidigung, übler Nachrede, Geschäftsschädigung, Identitätsklau, Verhöhnung von Opfern, Psychoterror, etc. durch Verwendung moderner Kommunikationsmittel, insbesondere des Internets.

Das Opfer wird durch diskriminierende Texte, Bilder oder Filme öffentlich zur Schau gestellt, beleidigt und meist "unter der Gürtellinien" angegriffen. Neben der Veröffentlichung auf Webseiten und Blogs, findet Cybermobbing auch per SMS, Chat, in Foren oder Videoportalen statt.

In verschiedenen Staaten wurden bereits gegen Cybermobbing Gesetze erlassen. In Deutschland drohen neben kostenpflichtigen Abmahnungen auch Schadensersatzklagen. In gravierenden Fällen ist mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen, wobei die Ermittlungsbehörden speziell für Cybermobbing entwickelte  Software verwenden um den Tätern auf die Spur zu kommen.

Zum Forum  Cybermobbing - Internetmobbing - Phishing - Spam - Cyberbullying

 

Cyberbullying ist der englische Ausdruck für Cybermobbing.

Die weite Verbreitung von Cyber-bullying in England und den USA hat zu einer Aktivierung vorhandener und zum Teil sogar zur Einführung neuer Gesetze geführt.

Daneben drohen in diesen Ländern, besonders in den USA, auch horrende Schadensersatzforderungen.

Missouri hat auf den Selbstmord eines jungen Mädchens durch Cyberbullying mit einer zusätzlichen besonderen Verschärfung der Gesetzeslage reagiert.

Unter Cybergrooming versteht man die sexuelle Belästigung von Kindern und Jugendlichen im Internet.

Cyber-mobbing ist kein harmloser Scherz, sondern übles,

meist sogar kriminelles Mobbing

Ein neuer Schulsport hat sich etabliert: Cybermobbing. Sobald Schüler in der Lage sind Dateien hoch zu laden, eröffnet sich die unerschöpfliche Welt des Internets und die Möglichkeit andere mit Texten und Bildmaterial zu informieren.

Das world wide web saugt jede Information auf wie ein Schwamm, behält sie und vervielfältigt sie.

Bereits 1998 wurde auf dieser Webseite auf die beängstigenden Möglichkeiten hingewiesen, die sich aus den genannten Eigenschaften des Internets für so problematische Vorgänge wie Mobbing, Nachbarschaftsstreit, Rufmord, persönliche Streitfälle, etc. ergeben.

Der persönlichen Rache wird durch des Internet Tür und Tor geöffnet und, das sei klar gesagt, die juristischen Möglichkeiten sich dagegen zu wehren sind gegenwärtig gering.

Während kommerzielle deutsche Webseiten wegen eines nicht ausgeschriebenen Vornamens kostenpflichtig abgemahnt werden, werden in Blogs, Foren, Chats und ähnlichen Einrichtungen Persönlichkeitsrechte in gravierender Weise verletzt ohne dass der Betroffene die Möglichkeit hat dies zu verhindern.

Oft sind die "Täter" noch nicht einmal strafmündig und erfreuen sich innerhalb ihrer Klassen großer Beliebtheit weil sie ein Video online stellen, indem der Lehrer (scheinbar) in der Nase bohrt.

 

Prinzipiell beschränkt sich das Cybermobbing nicht auf Jugendliche. Diese Altergruppe ist im Hinblick auf das Cybermobbing zahlenmäßig besonders auffällig, gleichzeitig sind aber Jungendliche auch häufiger im Internet als Erwachsene. Damit wird diese Häufigkeit wieder relativiert. Im übrigen sind Jugendliche technisch einfach "besser drauf" und gehen mit den elektronischen Möglichkeiten mit größerer Selbstverständlichkeit um.

Dramatische Fälle von Cybermobbing

Es gibt viele Fälle von Cybermobbing, die im Bereich von Straftaten anzusiedeln sind. Aufsehen erregte vor einiger Zeit der Selbstmord eines Mädchens, das über eine Forumsbekanntschaft angeblich zum Selbstmord getrieben wurde. Eine Nachbarin hatte in einem Kontaktforum die Nachbarstochter erkannt und ein böses Spiel mit ihr getrieben.

Ist der beschriebene, extreme Fall von tödlichem Cybermobbing symptomatisch für eine Entwicklung im Internet, die an unserem Rechtssystem rüttelt und unsere Intimsphäre gefährdet?

Zahlreiche Beispiele scheinen diesen Schluss nahe zu legen.

Verschmähte Liebhaber oder ehemalige Partner greifen immer häufiger in die Trickkiste des Internets und zaubern Infos ins Netz. Da kann dann das Urlaubsvideo bei dem der Badeanzug verrutscht schon mal bei youtube landen. Inklusive Adresse und Telefonnummer.

Lehrer in peinlichen Situation mit dem Handy auf zu nehmen und dann online zu stellen gehört mittlerweile ebenso zum Schulalltag wie das Filmen von Gewalttaten im Pausenhof.

Nachbarn filmen sich gegenseitig und stellen die Clips ins Netz.

 

Schüler und Studenten benützen Schulfeiern und Ausflüge um peinliche Aufnahmen ihrer Mitschüler zu machen und stellen die "witzigsten Aufnahmen" ins Internet. Häufig mit Nennung des Namens, ja sogar der Adresse. Es sind Fälle bekannt geworden, in denen diskriminierende Veröffentlichungen ganz bewusst zur Karrierehemmung eingesetzt wurden!

Geschäftsschädigung durch Cybermobbing.  Es hat sich eine "ganz tolle Idee" herumgesprochen: Seinen Konkurrenten mit Hilfe von Cybermobbing fertig machen!

Unter der Überschrift

Betrug! Betrug! Betrug!

 

wird eine Verleumdungskampagne gestartet, die sich durch die internationale Vernetzung von Foren selbstständig weiter verbreitet. Es gibt in Deutschland bereits mehrere tausend Betroffene dieser Art von Internetkriminalität. Der Schaden ist ernorm!

Das Vorgehen des Mobbers ist sehr einfach:

Er meldet sich mit einer "Phantasie E-Mail" wie etwa Yetirasierer@spasskopf-ru bei einem Forum an. Bei vielen Foren kann dann sofort geschrieben werden, es wird nicht einmal geprüft ob die angegebene E-Mail existiert!

Witzbolde verwenden gern "Noname", "ipboy" oder "Nobody" als Pseudonym, auch "anonymouse" hat eine gewisse Berühmtheit erreicht durch seine Aktivitäten gegen eine Sekte.

Wer Wert auf "Seriosität" legt, der nimmt einen normalen Namen, nennt sich Monalisa, Herzchen, oder Herr Schroeder. Es kommt leider immer häufiger vor, dass sich diese Leute auch als (angebliche Mitglieder) einer Verbraucherschutzorganisation oder als Vorsitzende von Vereinen ausgeben.

Aufrufe eine "Sammelklage" anzustrengen oder die Medien zu informieren werden ebenfalls gern an den Texte angehängt.

Besonders findige Internetstörer fordern den Leser auf, E-Mails zu schicken und für weiteres "Beweismaterial" zu sorgen. Diese Mails werden dann unter Nennung sämtlicher, oft privater Angaben ins Netz gestellt. Nicht selten werden an den eingesandten Text beleidigende oder rufschädigende Texte angehängt und der Schreiber der E-Mail traut seinen Augen nicht, wenn er liest, was da unter Nennung seines Namens und seiner E-Mailadresse veröffentlich wird.

Hinterhältig ist auch die Variante bei der Namen von Geschäftsinhabern verwendet werden, die z. B. in der gleichen Stadt ähnliche Geschäfte betreiben. Damit können dann gleich zwei Personen bzw. Geschäftsinhaber gleichzeitig gemobbt werden, indem der eine angeblich den anderen öffentlich (im Internet) des Betrugs bezichtigt.

 

Meist wird eine Überschrift gewählt die Aufmerksamkeit erregt:

Betrug !!!  Abzocke !!!   Unverschämtheit !!! Schwindel !!!

Es folgt irgendein Vorwurf, der glaubhaft ist und der emotional aufwühlt:

Restaurantbesitzer spukt ins Essen seiner Gäste!

Besitzer eines Photoladens kopiert Aktaufnahmen seiner Kunden und bringt sie ins Internet!

Autohändler befüllt seine Autos mit Dicköl, damit das Klappern der Motors nicht mehr zu hören ist!

Weinhandlung panscht ihre Produkte!

In der Pizza ist alles, nur nicht das was angeblich drin sein sollte!

Biobauer spritzt heimlich in der Nacht sein Gemüse mit Insektiziden!

Computerreparatur - kopiert ihre privaten Sexdateien

 

Dann wird der Namen und die Adresse genannt.

Das Ganze wird in einem Forum veröffentlicht, das nicht in Deutschland angemeldet ist, bzw. das sich der deutschen Rechtssprechung entzieht.

Nun würde man annehmen, dass auch ein im Ausland befindlicher Admin eine Beschwerde bezüglich diffamierender Texte ernst nimmt und den Beitrag löscht. Allein schon eine Überschrift wie Betrug, Betrug, Betrug, von "Anonymus" und eine völlig absurde E-Mailadresse, sollten einen verantwortungsvollen Administrator eines Forums zur Löschung veranlassen.

Leider ist genau das Gegenteil der Fall! Da gerade Überschriften bzw. Keywords die "Betrug" oder "Abzocke" enthalten besonders häufig aufgerufen werden, bringt der diffamierende Text "traffic" auf die Webseite bzw. ins Forum. Das Ranking des Forums steigt und die darauf befindliche Werbung wird  häufiger angeklickt.

Irrwitziges Resultat: Meist befindet sich neben dem diffamierenden Text genau für jenes Produkt oder für jene Dienstleistung Werbung, über die im Forumstext gelästert wird, denn die Crawler erkennen diese offensichtliche Absurdität nicht.

Diese Art des Internetmobbings betrifft hauptsächlich Geschäftsleute.

In einer Studie vom 15. 07. 2011 wurde festgestellt dass bei der Bewertung von Hotels über 25 % reine fakes waren. Zum Teil gaben sich die Hotelbesitzer selbst gute Noten, zum Teil waren Konkurrenten am Werk, die übelste Verleumdung und Geschäftsschädigung betrieben. Für den User ist kaum heraus zu finden was "Dichtung und Wahrheit" ist.

 

Mit Schlagworten wie "Mörder""Dieb" , "Tierquäler" etc. trifft es aber zunehmend auch private Personen. Lehrer waren und sind das bevorzugte Ziel solcher Internet-Attacken, aber zunehmend werden andere auch Berufe, ja sogar Privatpersonen aufs Korn genommen.

 

Wie wehre ich mich gegen Cybermobbing ?

 

Zunächst ist festzustellen, dass die diffamierenden Beiträge fast immer mit Hilfe "anonymisierender Dienste" geschrieben werden.  Mailadresse und Ip sind zufällig erstellt und so anonymisiert, dass sie (fast) nicht zurück verfolgt werden können. Aus diesem Grund tauchen auch die Pseudonyme Anonymous, Anonym, Random (Zufall),  nobody etc. häufig auf.

Mal ehrlich, wie kann ein Admin bei einem Eintrag von "Dave U. R. -"anonym...*anonymitaet-im-inter.net" bei dem eine Person namentlich genannt wird und des Betrugs bezichtigt wird, noch guten Gewissens den Beitrag in seinem Forum lassen?

Vergessen wird nicht:

der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant !

und

der Hehler ist schlimmer als der Stehler !

 

(im übertragenen Sinne wäre der Admin dann der Hehler, denn er "verhökert" die fragwürdige Information ja weiter, im vollen Bewusstsein, dass dies rechtswidrig ist.)

Von seiner Mitschuld wird der Admin auch nicht  befreit wenn unter dem betreffenden Nick der Vermerk steht: Konto geschlossen wegen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen.

Wird der diffamierende Beitrag nicht gelöscht ist dies perfektes Flaming des Admins um Beiträge und traffic zu erzeugen und das Internet in eine Müllhalde zu verwandeln, soweit es das nicht sowieso schon ist.

Ganz super ist auch der Hinweis des Admins, dass der diffamierende Beitrag gegen die Forenregeln verstößt, inklusive der Netiquette.

Was soll z. B. so eine Ansage?  "The sender address of this message is not related to a real person but to a fake address of an anonymous system"

Warum löscht der Admin den verleumderischen Texte dann nicht, wenn er schon erkennen kann dass es ein fake ist?


Ausländische Foren - rechtsfreie Räume für Mobber, Spammer und Faker

Um sich gegen Cybermobbing  zu wehren wird der Normalbürger zunächst den Rechtsweg beschreiten (wollen). Leider befinden sich die Spamforen meist außerhalb des deutschen Rechts, mit anderen Worten: man kann sich eine Anzeige oder ein Verfahren sparen.

Da viele ausländische Foren sich nicht einmal die Mühe machen auf eine Beschwerde zu reagieren, geschweige denn zu löschen, bleibt dem Betroffenen nur die Möglichkeit den diffamierenden Beitrag zu "verdünnen".

 

Abwehr von Cybermobbing durch "verdünnen" der Beiträge

Dies kann dadurch bewerkstelligt werden, dass eine Stellungnahme zu dem diffamierenden Text geschrieben wird und an den Text im Forum angehängt wird. Oft wird dadurch aber genau das Gegenteil erreicht, denn je mehr Beiträge zu einem Thema geschrieben werden, desto besser wird die Position bei einer Suchmaschine und es klicken noch mehr Leute den beleidigenden Text an.

Eine andere Möglichkeit sich gegen Cybermobbing zu wehren, wäre die schlechten Texte durch gute Texte zu verdrängen. Natürlich müssen diese Beiträge ebenfalls in einem Forum veröffentlicht werden um überhaupt in eine vordere Position bei den Suchmaschinen zu kommen.

 

Die Betroffenen und Geschädigten von Cybermobbing machen sich natürlich Gedanken darüber, wer wohl den Dreck und die Diffamierungen im Internet veröffentlicht hat.

Wenn sie dann auch noch feststellen, dass sie diesem Internet-terrorismus faktisch wehrlos ausgeliefert sind, dann entsteht der Wunsch dem anonymen und feigen Internetmobber den Hals um zudrehen oder ihm mit gleicher Münze zurückzuzahlen. Am besten Beides!

So werden zwangsläufig die Gemobbten zu Mobbern !

Was dann kommt kann man sich denken: Der Betroffene fängt an, nach demselben Schema Texte ins Netz zu bringen, denn wenn z. B. gegen alle Fotoläden einer Kleinstadt derselbe Vorwurf erhoben wird, dann betrifft es auch alle gleichmäßig und der Wettbewerbsvorteil wird wieder ausgeglichen. Und damit beginnt sich die Spirale des gegenseitigen Mobbens immer schneller zu drehen.

Was tun, wenn Arbeitskollegen, Mitschüler, Nachbarn,

Konkurrenten oder abgewiesene Liebhaber

im Internet die Sau raus lassen ?

Es ist für einen Lehrer kein Problem heraus zu finden was ein "Anonymisierungsdienst" ist. Wer unter "anonym surfen" nachsieht bekommt Dutzende von Angeboten anonym (mit einer Fake-Ip und einer Fake-Mail) in den Foren zu agieren.

Die Dame die den Prozess beim BGH verloren hat, weil sie gegen ein "Lehrerbewertungsportal" geklagt hat, wäre besser beraten gewesen sich selbst anonym zu bewerten, denn bei 3000 "Bewertungsschülern" denen real 5 Klassen mit insgesamt 150 Schülern gegenüber stehen, wäre auch dem Dümmsten klar geworden "dass da was nicht stimmt". Aber anscheinend ist sie eine "ehrliche Haut", die sie dann auch konsequenterweise zur Markte getragen hat.

Noch eine kleine Anmerkung zu Bewertungsportalen allgemein. Es werden von den Betreibern, je nach Portal, unterschiedliche Sicherheitskriterien verwendet. Es gibt Foren und Portale in denen die E-Mailadresse nicht geprüft wird und bei denen die Ips von Anonymisierungsdiensten nicht erkannt werden. Eine Person kann dort locker 20 bis 30 Bewertungen oder Beiträge pro Nacht/Tag schreiben.

Bei Foren / Portalen mit einem strengeren procedere beim Anmelden muss individuell ein Weg gefunden werden um mehrere "Mitglieder" zu simulieren. Aber prinzipiell kann in jedem Portal oder Forum gefaket werden. Den Admins kommt es in erster Line auf eine möglichst große Zahl von Mitgliedern und Beiträgen an, denn damit ergibt sich auch ein gutes Ranking, mehr Aufrufe und dadurch mehr Geld durch die auf der betreffenden Seite geschaltete Werbung.

Um eine gute Position bei den Suchmaschinen zu bekommen werden dann von den Admins oft zusätzlich die Worte: Mord, Abzocke, Betrug, Sittenstrolch, Terrorist, übler Pauker, linker Anwalt, Scharlatan in weiß, etc. in die Überschrift des Beitrags mit eingeflochten.

Ein Problem so nebenbei:

Auszug aus dem Forum (Originaltext)

Drohung mit cybermobbing - muss ich das ernst nehmen? 

... einen entfernten Bekannten haben sie in einem Forum durch den Kakau gezogen. War so richtig gemein, mit fakes und adresse und so.

Ich hab ihn bei einer Party damit aufgezogen. er ist vor Wut ganz weiss geworden. Dann hat er gesagt wenn ich nich sofort aufhöre dann mach  er anonym dasselbe über mich in das Forum rein.
Ich finde das ist ein echt unverschämtes mobbing. Der Typ kennt meine Adresse und alles. Wenn der was in ein Forum schreibt, dann kann ich nur noch mit einer Skimütze über dem Kopf aus dem Haus.
Darf der das eigentlich. Ich meine, das ist doch schon recht unverschämt mir damit zu drohen!
Ich bin voll schockiert! Was kann ich machen ? Rafi

Das allgemeine Grinsen gegenüber den bisher relativ Wenigen die im Internet gemobbt wurden, verwandelt sich auch so nach und nach in eine allgemeine Betroffenheit, denn letztendlich wird jeder betroffen sein:

Der Schneeball von Denunziationen und Diffamierungen ist im Internet schon längst ins Rollen gekommen und er hat durchaus System.

Siehe hierzu Beiträge im Mobbingforum:

  Cybermobbing - Internetmobbing - Phishing - Spam - Cyberbullying

 Forenbetrug, Spamforen, Hassforen, Mobbing in Foren,

Das Internet und die Promis

Weit verbreitet sind intime Informationen, Nacktfotos und Pornofilmchen von Prominenten. Ob gestohlen oder selbst in Szene gesetzt, "erschüttern" sie immer wieder Medien und ziehen sich quer durchs Netz.

Nun, dabei handelt es sich um Personen, die es gewöhnt sind in der Öffentlichkeit zu stehen und die sich durchaus juristisch wehren können. Denn, wer so ein Machwerk veröffentlicht riskiert eine empfindliche Strafe und zahlt "Schmerzensgeld". Gewiefte Anwälte wachen über ihre prominenten Schützlinge.

Ist die Cyberwelt doch noch halbwegs in Ordnung und können wir und die Celebrities beruhigt schlafen

 Cybermobbing, ein paar Punkte die uns beunruhigen sollten

Reproduktion von privaten Infos, Fotos und  Filmen

Wer eine Information ins Internet stellt, eröffnet damit die Möglichkeit, dass diese vervielfältigt wird. Legal und illegal.

Die unkontrollierbare Reproduktion von Inhalten ist eine spezifische  Eigenschaft des Internets. Der erste Kopf der Hydra und einer der Gründe für die Brisanz des Cybermobbings. 

Was bedeutet die faktisch ungehemmte Reproduktion für den "Körper" Internet? Krebs, so wie bei der Reproduktion entarteter Zellen im menschlichen Körper? Der Vergleich ist durchaus passend!

Cybermobbing ist der Krebs des Internets!

Es gibt viele Beispiele, in denen Bilder, Videos oder Texte "unbedacht" ins Netz gestellt wurden: Ein Foto vom Betriebsausflug, bei dem der Chef der Abteilung in weinseliger Stimmung am Boden sitzt und "nachdenkt". So etwas ist immer ein großer Brüller!

Und schon wird kopiert! Bereits einen Tag nach dem Hochladen ins Netz gibt es in der Firma einige dutzend Kopien, die auf anderen Rechnern gespeichert sind. Unser Hobbyreporter kommt nun zu dem Schluss, dass der Chef auf dem Bild vielleicht über die nächste Gehaltskürzung

nachdenkt. Also wird schnell gelöscht. Aber wen interessiert das noch? Das Bild ist im Internet.

Was unserem Fotoreporter jetzt noch bleibt ist die Hoffnung auf einen toleranten Chef.

Ob Bild, Text oder Video, was im Netz ist, bleibt auch im Netz, denn wie soll man eine Löschung durchsetzen, wenn man überhaupt nicht weiß wer kopiert hat.

Verbreitungsgeschwindigkeit - Wichtige Informationen können innerhalb von wenigen Minuten weltweit verbreitet werden !

Es gibt Beispiele über die Diffamierung von Politikern im Internet die innerhalb eines halben Tages weltweit bekannt wurden. Blogs scheinen für Reporter eine immer wichtigere Informationsquelle zu werden und so manche Meldung wird ungeprüft um den Erdball gejagt. Ob ein Musiker in eine Glastüre gefallen ist und schwer verletzt wurde oder ein Außenminister Lederunterwäsche trägt, es wird veröffentlicht.

Überwindet eine scheinbar wichtige Information aus dem Internet die zwischenzeitlich fast unsichtbar gewordene Grenze zum Fernsehen, dann gibt es Sonder- und Eilmeldungen die in wenigen Stunden, manchmal sogar Minuten auf allen Nachrichtensendern "laufen".

Private Infos können sich regional ebenfalls erstaunlich schnell verbreiten. Mit der immer weiter fortschreitenden Vernetzung von E-Mail, SMS, Telefon, Chat, Blog, Webseite oder Forum darf man sich nicht wundern, wenn die Verbreitungsgeschwindigkeit  bereits die von örtlichen Tageszeitungen übertrifft. Bei allgemein interessanten Ereignissen wie Geburten, Hochzeiten oder Todesfällen kann dieses Phänomen häufig beobachtet werden. Ebenso bei Unfällen und privaten Missgeschicken. So wird es möglich, dass ein Schüler von der Kündigung seines Vaters im örtlichen Chat erfährt, ehe der Vater die unangenehme Information selbst mitteilen konnte.

Dauer - wie lange verbleibt eine Information im Internet ?

Die Zeit heilt alle Wunden. Mit diesem Spruch können wir uns leider im Hinblick auf das Internet nicht trösten. Was ins Internet kommt wird gespeichert. Suchmaschinen haben hierfür extra eine Funktion: "Cache". Dort kann eine Webseite noch nach Monaten, manchmal nach Jahren besucht werden, obwohl sie u. U. schon lange nicht mehr existiert.

Was Geheimdienste und andere Behörden so abspeichern lässt sich unschwer erahnen: Alles! Wie lange es in den Archiven bleibt dürfte von Fall zu Fall verschieden sein, aber da die Speicherkapazitäten ständig wachsen, wird wohl unsere Schuhgröße bei mindestens 20 verschiedenen "Diensten" bis zu unserem natürlichen Ende abrufbar sein.

Für das Cybermobbing ist die Speicherung der Daten und Bilder von Privatpersonen von besonderem Interesse. Wie lange behält also der verfeindete Nachbar unsere lasziven Jungendfotos auf seiner Festplatte? Oder hat er sie schon auf eine CD kopiert und fein säuberlich archiviert?

Gehen wir davon aus, dass die Enkel eines Lehrers irgendwann im Internet das Video sehen, bei dem Opa vor der Klasse die Hose herunter gezogen wird. Speziell diese Videos werden anscheinend so oft kopiert und archiviert, dass keine einstweilige Verfügung und kein Prozess das Verbleiben dieser blödsinnigen Machwerke im Internet verhindern kann.

Allgemein gilt: Das Internet vergisst nichts!

Juristisches Niemandsland  -  wie kann eine Webseite gestoppt werden die sich im Ausland befindet ?

Domains mit der TLD .de sind allein schon aufgrund der leichten Abmahnbarkeit allgemein unbeliebt geworden. Der Trend geht eindeutig in Richtung der bekannten TLD,s wie etwa .com oder .net 

Diese Domains und die zugehörigen Webseiten sind sehr leicht im Ausland an zu melden und zu hosten. Der juristische Zugriff kann, je nach Anmeldeland sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich, sein. Hierzu werden aus verständlichen Gründen keine weiteren Informationen gegeben, sagt godaddy.

Bilder, Texte oder Videos können auch in ausländischen Foren oder Blogs online gestellt werden. Auch diese Veröffentlichungen sind sehr schwer durch die deutsche Gerichtsbarkeit zu verhindern. Wenn entsprechende Beschlüsse überhaupt zu erwirken sind, dann kann es bis zu deren Durchsetzung Monate dauern.

Wenn der Urheber bekannt ist und nachweislich in Deutschland lebt dann besteht allerdings die Möglichkeit ihn auch über ein deutsches Gericht zu belangen. Der Umstand dass übers Ausland gemobbt wurde ist dann eher strafverschärfend.

Ex-Ehemänner die sich in Thailand oder Kenia vergnügen und dort eine Webseite einrichten um ihre ehemalige Frau zu mobben haben vor Gericht schlechte Karten. Es ist ein verhängnisvoller Irrtum zu Glauben dass ein deutscher Richter grundsätzlich "in dubio pro reo" urteilt. Wer sich hierzu informieren möchte kann unter dem juristischen Begriff "freie Beweiswürdigung" Näheres erfahren.

(vgl. hierzu auch § 286 Zivilprozessordnung,  § 261 StPO, § 108 VwGO )

Fälschungen von Informationen Bildern und Filmen - Fake

Es ist bewundernswert welche Möglichkeiten die elektronische Bildgestaltung eröffnet. Soweit das Positive! Die andere Seite der Medaille ist die dadurch mögliche, bewusste Verfälschung eines Bildes, bis hin zum totalen Fake.

Ein bekanntes Beispiel ist das Foto, das angeblich eines der Flugzeuge zeigt die in die Twintowers gerast sind: aufgenommen vom Dach des getroffenen Turms! Das Foto ist so gut gemacht, dass es für einen Laien "authentisch" wirkt!

Die Manipulation von Filmen und Fotos in den Medien ist ein immer währendes Thema. Relativ neu ist der Umstand, dass auch Laien mit Hilfe entsprechender Programme in der Lage sind naturgetreue Fakes zu herzustellen. Der lieben Tante auf den Familienfotos zusätzliche Rundungen oder eine etwas längere Nase zu verpassen sind beliebte Scherze.

Die Möglichkeit zwei Personen die noch nie in irgendeiner Forum Kontakt hatten auf einem "Foto" eng umschlungen zu zeigen kann dagegen ganz nachhaltige Probleme erzeugen.

Das Recht am eigenen Bild wurde schon vor Jahrzehnten durch die Medien so ausgehöhlt, dass (fast) alles gezeigt und veröffentlich wird.

Ein Beispiel:

Autounfall, Auto auf dem Dach !

Tagtäglich sehen wir Bilder von Katastrophen. Ein Autounfall ist nichts besonderes. Kaum jemand wird das Bild vom Überschlag eines Autos interessieren. Der verunglückte Fahrer hat auch keine Chance die Veröffentlichung zu verhindern. Das Recht der Allgemeinheit auf Information hat Vorrang. Im übrigen kann das Auto keiner bestimmten Person zugeordnet werden.

Stimmt natürlich nicht ganz, denn die Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Arbeitskollegen wissen sehr genau wem das Auto gehörte. Trotzdem wird veröffentlicht.

abgefahrener Reifen,

Dann das zweite Bild in Kombination mit dem ersten! Abgefahrene Reifen, vermutlich Ursache des Unfalls! Die  Öffentlichkeit urteilt da immer sehr schnell und unbarmherzig.

Gehört der Reifen überhaupt zum Unfallfahrzeug? Die Veröffentlichung beider Bilder nebeneinander legt dies nahe. Aber wer macht sich die Mühe das genau nach zu kontrollieren? Ein weites Feld für simple Fakes.

Die Position des Unfallfahrers vor Gericht ist auch für die tendenziöse  Bildkombination unklar. Das Gericht könnte den angeblich vom Reporter gewollten "wertvollen erzieherischen Effekt" der Bilder anerkennen. Tatsächlich bedient die Zeitung die Sensationsgeilheit seiner Leser. Jeder weiß das, und jeder kuckt trotzdem hin! Durch die Kombination der an sich langweiligen Bilder wird "Interesse" geweckt. Im vorliegenden Fall war durch Überfahren eines Rehs die Lenkung blockiert worden. Der Zustand der Reifen hatte keinerlei Einfluss auf das Unfallgeschehen.

Was hat das mit Cyber-Mobbing zu tun? Während Zeitungen oder Fernsehsender in einem gewissen Umfang zur Verantwortung gezogen werden können und z. B. eine Gegendarstellung drucken bzw. abgeben müssen, sieht die Situation im Internet völlig anders aus. Da könnten die Fotos (aus der Zeitung herauskopiert) in einem Forum veröffentlich werden und dazu steht dann Name und Adresse des Fahrers und dass er halt mal wieder besoffen und mit abgefahrenen Reifen die öffentliche Sicherheit auf unseren Straßen gefährdet hat.

Deprimierende Erkenntnis: die meisten Leser würden es glauben und der Unfallfahrer hätte nicht die geringste Chance die Verbreitung der Bilder und des Textes im Internet zu stoppen. Aufgrund der allgemeinen "Forenkultur" würde der Fahrer dann auch noch beleidigt indem an den Eröffnungsbeitrag weitere "Kommentare" angehängt würden.

Das Internet ist das Gedächtnis der Welt - aber nicht ihr Gewissen!

Ob wir es wollen oder nicht, das Internet verändert die Kommunikation des Menschen in revolutionärer Weise. Ausgehend vom Thema Cybermobbing zeigen die vorherigen Absätze wie tiefgreifend, überraschend und erschreckend diese Veränderungen sind.

Jeder der genannten Punkte ist für sich allein schon ein "Riesenproblem". Die Kombination der genannten Möglichkeiten mit den sich zusätzlich ergebenden Synergien erzeugt eine völlig neue Situation und stellt einen massiven Angriff auf Persönlichkeitsrechte und Intimsphäre  dar.

 

Wie wehre ich mich gegen Cybermobbing ?

Zugegeben, dies ist der schwerste Teil dieser Infoseite. Kaum dass ein Kopf der Hydra abgeschlagen ist, wächst ein neuer.

Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Einem amerikanischen Ehepaar wurde ein "sehr privater" Film gestohlen. Wenig später tauchte der Film im Internet auf und das Ehepaar wurde zum Teil mit ermunternden Worten, zum Teil auch mit hämischen Bemerkungen aus seiner unmittelbaren Umgebung darauf aufmerksam gemacht. Eine Firma versuchte daraufhin mit Spezialsoftware alle Kopien des im Internet kursierenden Films zu finden und seine weitere Verbreitung zu unterbinden.

Tatsächlich wurden über 2oo Kopien gefunden, die für für jeden zugänglich bei verschiedenen Servern in verschiedenen Ländern abgerufen werden konnten.

Nehmen wir mal an, dass es, wie die Firma vollmundig behauptete, mit neuartigen Biometrischen Methoden, gelang, alle Kopien im Netz zu stoppen, so bleibt doch die Frage, wie viele Privatkopien bereits herunter geladen und auf CD konserviert wurden. Es seht fest, dass es unmöglich ist alle diese Kopien zu finden und zu vernichten.

Erfahrungsgemäß wird der Film irgendwann wieder im Netz auftauchen und das Spiel beginnt von Neuem. Letztendlich wird das Ehepaar damit leben müssen, dass es hüllenlos über diverse Bildschirme huscht und es nur eine Frage der Zeit ist, bis ihre Kinder oder Eltern den Film sehen.

Ratschläge gegen Cybermobbing und Internetmobbing können nur eingeschränkt hilfreich sein. Wenn professionell vorgegangen wird und die gesamte Phalanx des Cybermobbings zum Einsatz kommt, gibt es gegenwärtig keine wirksame, allumfassende Abwehr!

Aber, auch besonders schlaue Cybermobber machen zuweilen Fehler. Bei einer diskriminierenden Darstellung im Internet wird man sich zunächst fragen wer hatte diese Information oder diesen Film, wer ist in der Lage ihn online zu stellen und zu welchem Zweck.

Das Motiv führt, wie bei anderen Kriminalfällen auch, meistens zum Täter. Bei den diversen Filmchen über Lehrer werden über 90 % der "Filmemacher" und "Internetproduzenten" erwischt. Nicht selten erkennen Lehrer ihre Pappenheimer schon an spezifischen Mängeln der Orthographie.

Rachepublikationen von verlassenen oder verschmähten Freunden und Ehepartnern haben ebenfalls eine extrem hohe Aufklärungsquote, da auch hier das Motiv der Veröffentlichung klar erkennbar ist und fast zwangsläufig zum Täter führt

Aber, trotz hoher Aufklärungsrate, der Schaden ist oft nicht wieder gut zu machen. Sexfotos seiner 16 jährigen Freundin inklusive deren Adresse ins Netz zu stellen hat meist eine nachhaltige Wirkung. Da nützt es wenig, wenn der Exfreund erst 15 ist und sich öffentlich (im Fernsehen) darüber ärgert dass er erwischt wurde.

Das Internet ist der "moderne wilde Westen". Die Bereitschaft mit der zur Verfügung stehenden Elektronik zu mobben und das Internet zur Spielwiese privater Fehden und charakterlicher Defizite zu machen ist relativ groß.

Der übliche Ruf nach dem Gesetzgeber ist angesichts des world wide web nicht mehr als eine hilflose Geste. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass wir uns in mitten einer Entwicklung befinden, die unsere Gesellschaft in weiten Bereichen verändert.

Vielleicht vermissen Sie den Hinweis dass private Filme und Fotos gut verschlossen und versteckt aufbewahrt werden sollten, damit sie kein Unbefugter ins Netz stellen kann. Ich schließe mich diesem Rat an und empfehle zusätzlich überhaupt keine solchen Filme zu drehen oder solche Fotos zu machen, denn so absolut sicher ist der eigene PC auch nicht, auf dem die Fotos oder Pornofilmchen nachbearbeitet werden.

Im Zweifelsfall kann man sich auch mit Wilhelm Busch trösten:

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert !

 

Zum Forum 

Cybermobbing - Internetmobbing - Phishing - Spam - Cyberbullying 

Über die Themen Forenmobbing, Mobbing mit Webseiten und Blogs, Spamforen wird in der Unterseite Spamforen , Webstrategie sowie in der Abteilung schmutzige Tricks berichtet.

Alle Beiträge der Webseite Mobbing.net sind unverbindliche Information. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beiträge keine Rechtsberatung ersetzen können. Im Zweifelsfall suchen Sie bitte einen Rechtsbeistand auf, der Sie bei Ihren persönlichen Problemen beraten kann.

 

Beispiele aus dem Forum gegen Cybermobbing:

 

Cybermobbing vernichtet Kreativität - unverschämte Diffamierungen im Netz !!!

 

vor mehreren Jahren habe ich eine Webseite eingerichtet. Es waren sehr schöne Bilder aus dem Urlaub drauf. Dann mein Haus mit Garten und Hund. Dazu, im Impressum die Angabe meine Adresse.
Vor einiger Zeit stellte ich fest, dass die Bilder kopiert wurden und mit völlig idiotischen Texten kommentiert wurden. In mehreren Foren tauchen Bilder meiner Frau auf und sie wurde als Prostituierte bezeichnet! Dazu die komplette Adresse!
Die Bilder waren mit einem Fotobearbeitungsprogramm verändert wurden. Auf einem Bild "hing" die Brust aus dem Badeanzug.
Ich versuchte die Forenbeteiber dazu zu bewegen diese Texte / Bilder wieder zu löschen.
Nichts! Absolut nichts! Das ist denen völlig egal !

Ich habe die Webseite aufgelöst und benutze das Internet nur noch wenn es unbedingt sein muss.

Antwort:

Wenn ich mir das so ansehe, dann kann ich nur sagen: Du hast völlig recht mein Freund!

Ich persönlich verneble schon seit Jahren meine Identität im Internet. Denn was soll schon raus kommen wenn Du irgendwo mit Deinem Namen und der Adresse drin bist und dein neues Auto stolz präsentierst. Ich kann es dir sagen: das Auto wird geklaut und du Depp hast auch noch die Adresse für die Typen geliefert !

Oder die tollen Urlaubsfotos! Mit Datum und Adresse an die Freunde verschickt. Gut dass da auch drauf stand wann du zurück kommst. Da konnten die Einbrecher sich wirklich zeit lassen.

Vergesst nicht eure Bildersammlungen zu präsentieren und das wertvolle Porzellan, die Waffen, Münz- und Uhrensammlung. So was wird immer gern genommen ...

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