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Mobbingtagebuch

 Mobbingblog

 

Ihr Mobbingtagebuch oder Ihr Mobbingblog wird von vielen anderen Mobbingopfern gelesen. Durch Ihre Veröffentlichung werden Sie Mitglied der großen Gemeinschaft von Mobbingopfern, die sich nun endlich zur Wehr setzt.

 

Im Mobbingtagebuch oder Mobbing-Blog können Sie "Buch führen" über die Mobbingattacken Ihrer Gegner, über gesundheitliche Probleme durch Mobbing, Rechtsstreitigkeiten etc. Sie können Bilder in Ihr Tagebuch laden oder Clips. Außerdem können Sie Ihr Tagebuch mit anderen Blogs oder Webseiten verlinken und E-Mailadressen angeben.

Blogs sind eine gute Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen: Ob Sie Hilfe suchen oder Hilfe anbieten.

Gehen Sie in die Öffentlichkeit und bloggen Sie!

Das Mobbingforum - Mobbingblogs bietet hierzu eine ausgezeichnete Möglichkeit zahlreiche Betroffene kostenlos zu informieren! 

Sie bieten professionelle Hilfe an bei Mobbing, Schulproblemen, Problemen in der Arbeitswelt, mit dem Nachbarn...

Im Forum können Sie durch Beiträge auf sich aufmerksam machen. Da im Forum direkte Werbung unerwünscht ist, können Sie über Ihre Person und ihre Angebote in einem Blog umfassend berichten. 

Das Mobbingtagebuch

wird als eines der besten Mittel angesehen sich gegen Mobbing zur wehren. Durch die Eintragungen im Tagebuch entsteht eine Dokumentation der Vorgänge über einen längeren Zeitraum. Es lässt sich dadurch das Ausmaß eines Mobbingangriffs wesentlich besser beurteilen, als wenn aus dem Gedächtnis heraus länger zurückliegende Ereignisse wieder gegeben werden. Ein genau und ehrlich geführtes Mobbingtagebuch kann dem Anwalt helfen die rechtliche Situation besser einzuschätzen, es zeigt einem Therapeuten oder Arzt was besonders gravierend war und es kann indirekt auch einen Beweis darstellen, z. B. wenn Uhrzeiten genau notiert werden, Kfz-Kennzeichen, oder Bilder dokumentiert sind.

Dies gilt auf für das privat (geheim) geführte Tagebuch.

Das öffentliche Mobbingtagebuch bzw. der Mobbingblog im Internet

hat dagegen eine andere Funktionen. Durch die Veröffentlichung können andere, ebenfalls Betroffene dazu Stellung nehmen und Kommentare abgeben. Dadurch sind gegenseitig gegebene Tipps möglich und vor allem, man hat nicht das Gefühl allein dazustehen mit seinen Problemen.

Es gibt viele Menschen die sich mit Mobbingproblemen herumschlagen oder die mit ihrem Nachbarn bis zur letzten Instanz kämpfen müssen. Sich gegenseitig zu informieren und auszutauschen ist schon mal ein Schritt in Richtung Lösung des Problems. Außerdem wird durch das Aufschreiben und Veröffentlichen eine persönliche Distanz erzeugt, die durch Kommentare anderer, ebenfalls Betroffener noch verstärkt wird.

Opfer helfen sich gegenseitig meist am besten, weil sie die Situation aus eigener Erfahrung kennen.

Wenn Sie sich nun überlegen ein öffentliches Mobbingtagebuch zur führen und auch mal zu bloggen in Sachen Mobbing, dann lesen Sie bitte unbedingt noch die folgenden Informationen.

Die gute Nachricht: Das Mobbingforum, die Mobbingtagebücher und die Mobbingblogs werden täglich von mehr als 3000 Menschen besucht!

Die schlechte Nachricht: Es könnten auch Ihre Mobbinggegner, Arbeitgeber, Nachbarn, Kollegen oder Mitschüler dabei sein.

 

 

Jede Veröffentlichung kann im Zweifelsfall gegen Sie verwendet werden !

Seien Sie äußerst sparsam mit der Veröffentlichung von Details, Namen, Filmen, Fotos, Gerichtsurteilen oder sonstigen Dokumenten.

Fragen Sie sich immer: was könnte ein geschickter Anwalt der Gegenpartei vor Gericht daraus machen?

Was Sie im Internet veröffentlichen bleibt drin ! Das bedeutet, dass alles was Sie im Forum oder im Blog schreiben, in irgendeiner Form abgespeichert wird und noch nach Jahren über die Suchmaschinen zu finden ist.

Gehen sie deshalb großzügig mit x und y in Ihren Texten um. Sie selbst wissen ja, wer mit x oder y gemeint ist. Im Zweifelsfall legen Sie sich eine private Datei an, in der zu den einzelnen Buchstaben x, y, z, x1, x2, etc. auch die Namen vermerkt sind. Das Gleiche gilt für Straßenamen, Dörfer, Hausnummern, Kfz-Kennzeichen, Firmennamen, Telefonnummern, etc.

Eben alles wodurch Rückschlüsse auf bestimmte Personen möglich sind. Dies können auch scheinbar allgemeine Umschreibungen sein, die in der Summe aber wiederum eine ganz bestimmte Person definieren. Wenn da z. B. steht im/am Hasenbergl gibt es eine alte Oma, die immer mit einem Kinderwagen an den Obstständen entlang fährt und versucht Melonen rein zu schubsen, dann wissen ein paar Münchner ganz genau wer gemeint war (Sie ist vor ca. 45 Jahren gestorben, insofern erlaube ich mir diese kleine Indiskretion)

Hinsichtlich der Haftung des Admins von www.Mobbing.net  (Mobbingwebseite) dem http://forum.mobbing.net  (Mobbingforum, Mobbingtagebücher, Mobbingblogs)  für alle Arten von Veröffentlichungen und sonstigen Informationen, darf ich darauf aufmerksam machen, dass jegliche Haftung für diese Informationen und Veröffentlichungen abgelehnt wird.

Siehe dazu auch Kontakt

 

 

Diskussion im Forum gegen Mobbing zum Thema Mobbingtagebuch

 

Vom Sinn und Unsinn des Mobbing–Tagebuches

Immer wieder steht das Mobbing-Tagebuch im Mittelpunkt von Arbeitsgerichtsprozessen. Die Urteile dazu sind wahrscheinlich so vielfältig wie die Farbe des Sandes am Meer. Bekanntlich ist das Licht der Faktor für die Farbe des Sandes und die Sonne der Faktor, der das Licht bestimmt.
Im Arbeitsrecht ist es der Richter und seine zwei Schöffen, die oft kaum wahrgenommen werden und oft eine wichtige Rolle als „Strippenzieher“ spielen, denn sie kommen bekanntlich aus den „klassischen Ständeorganisationen, den Unternehmerverbänden und den Gewerkschaften. Hier zeigt sich oft die fehlende „Unabhängigkeit“ des Gerichtes, denn die Standesvertreter unterliegen dem Auftrag ihres Arbeitsgebers, und diese wollen bekanntlich in Deutschland oft etwas anderes als wir Bürger.

 

AW: Vom Sinn und Unsinn des Mobbing–Tagebuches.

Irgendwie habe ich dieses Mobbing-Tagebuch nie verstanden, zumindest nicht als Beweismittel. Das ist doch meine persönliche Sichtweise der Dinge, oder? Also völlig subjektiv. Natürlich kann es mir selbst helfen, später nochmal nachzuvollziehen, wie die Dinge gelaufen sind, und als solches ist es berechtigt, aber was kann ich damit beweisen? Im schlimmsten Falle kann sich jemand ein solches Mobbing-Tagebuch doch zusammenlügen, oder?

Ich bin froh, daß mein Mobbing in erster Linie schriftlich gelaufen ist, aber selbst da ist die Subjektivität des Betrachters im Spiel. Mobbing nachzuweisen ist leider in den meisten Fällen schwierig und da sein Recht zu bekommen wohl auch Glückssache

 

 AW: Vom Sinn und Unsinn des Mobbing–Tagebuches.

Habe diesen Beitrag eben erst gefunden. Wollte aber doch noch meinen Senf dazu geben.

In mitten meines Traumas Mobbing war ich nicht in der Lage mich privat hinzusetzen und mich nochmal damit zu befassen.

Es ging nicht!

Auch gestern wieder erlebte ich in der Selbsterfahrungsgruppe eine einst starke nun völlig gebrochene Frau, die absolut handlungsunfähig geworden ist und meiner Meinung nach dringend aus diesem Prozess erst mal raus muss.

Sie ist selbst im Betriebsrat und weiß jedem zu raten.

Doch nun weint sie unentwegt, ist kaum in der Lage, ihren Haushalt zu führen. Geschweige denn konzentriert zu arbeiten.

Ich finde das eine Zumutung, von den schwer Betroffenen zu erwarten, dass sie auch noch Buch über derlei führen sollen.

Denn oft ist der Prozess Mobbing so schleichend, auch glaubt man zunächst an seine bekannten Kräfte, die doch immer zur Verfügung standen, bis man eines Tages so zermürbt ist und nicht zuletzt vor einem Haufen Scherben steht, ohne recht wahrzunehmen, wie dieser Prozess in das Privatleben greift, in die Freizeit, in die Ehen, in die Erziehung der Kinder.

Auch der Rat, sich schnell Hilfe zu holen ist sicher gut, aber durch dieses Schleichen eben auch nicht immer umsetzbar.

Ich, als erstmaliges Opfer habe nun die Antennen in Zukunft sicher den Anfängen zu währen. Jedoch gestandenen Männern und Frauen, die sich derlei in ihrem langen Berufsleben nie ausgesetzt sahen oder wie ich ja auch, immer mobbenden Kollegen die Stirn bieten konnten,
können nur schwer begreifen, wie sie da hinein geraten konnten.

 

Benutzerbild von Ethik
Ethik 
Erfahrenes Forumsmitglied
 AW: Vom Sinn und Unsinn des Mobbing–Tagebuches.

ich habe seit einiger Zeit ein Tonbandgerät und nach jeden Vorfall versuche ich mein Bericht aufzunehmen. Schreiben tue ich wenn ich kann, aber in den Tonband sprechen, schaffe ich mit samt Gefühlsausbrüche
__________________
Ethik

 

 

mrfrost   -  19.01. 2012

Ich rate allen die von Mobbing betroffen sind ein Mobbing Tagebuch zu führen. Das ist sehr wichtig wenn man rechtlich gegen Mobbing vorgehen möchte.

Folgendes sollte man dabei beachten


* Genauer Zeitraum und Ort sollte festgehalten werden (Datum, Uhrzeit)
* Wer hat Sie gemobbt ? (Name der Person)
* Was wurde gesagt? (Nach Möglichkeit genauer Wortlaut)
* Was wurde getan ? (Nach Möglichkeit die genaue Handlung wieder geben)
* Gibt es Zeugen ? (Namen der Zeugen notieren)
* Wie haben Sie sich in der jeweiligen Situation gefühlt ? (Unsicherheit, Sprachlosigkeit, Angst)
* Notieren Sie die Folgen des Mobbing (z. B. Schlafstörungen, Magenschmerzen, Herzrasen).
* Halten Sie auch Vorfälle fest die außerhalb des Arbeitsumfeldes passieren (z.B. Telefonterror).

 

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hallo mr frost

danke für deine nachricht.
ja ich führe mehr oder weniger ein tagebuch. leider.

ich habe vorletztes jahr angefangen dinge zu dokumentieren und auch skizzen, vorlagen die ich bekommen habe zu behalten (da mir meist fehler unterstellt wurden).
als ich dann nach nem halben jahr (letztes jahr april) dann den kampf begonnen habe nahm ich das mit zum persoamt, gleichstellungsstelle, zum personalchef, aber keinen interessierte es.
die haben die sachen keines blickes gewürdigt und ich habe dann aufgehört richtig reinzuschreiben.
dann kam mein fußbruch, naja und seitdem schreibe ich schon rein, aber manchmal vergesse ich es auch.
ist aber schon ne ordentliche sammlung zusammen.

nur frag ich mich ob das irgendwann jemanden mal interessiert. :/
ob es zum rechtsstreit kommt ist fraglich.
meinem arbeitgeber will ich in dem sinne ja nix. sondern nur den personen die
mich kaputt gemacht haben.
aber die zu verklagen ist eigentlich aussichtslos laut meinen nachforschungen bei google.

ist das alles eine riesen sch+++.
ich glaube, würde mein jetziger chef nicht schon in einem jahr in rente gehen,
würde er mehr machen, da er von den anderen auch ständig in den dreck gezogen wird.
die haben bisher schon so oft gegen den gehandelt.
aber er macht nicht mehr so richtig was gegen die. ist glaube ich froh, wenn er das jahr um hat.

http://forum.mobbing.net/showthread.php/5331-Unerträgliche-Situation-auf-der-Arbeit-und-keiner-hilft!-Ich-weiß-nicht-weiter

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