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Angriffe auf private Vermittler bei Mobbing

 

Wie gefährlich leben Mobbing-Mediatoren ?

 

Mit welchen Problemen müssen Admins und Moderatoren von Foren mit sozialen Inhalten umgehen können ?

 

Welche Gefahren lauern auf "Laienhelfer" und "Hobbymeditoren" bei Mobbingfällen ?

 

Laienhelfer und Hobbymediatoren

Im ganz normalen Leben gibt es immer wieder Situationen in denen Laien plötzlich zu Helfern oder Mediatoren werden. Im Verwandtschafts- oder Freundeskreis ist es üblich sich gegenseitig zu helfen. Auch von Bekannten und Kollegen wird erwartet, dass sie Hilfe leisten oder zumindest Stellung beziehen.

Sehr schnell kann der gut gemeinte Beistand eine unerwünschte Eigendynamik entwickeln und der Helfer kommt selbst in Schwierigkeiten. Sozial engagierte Menschen versuchen zu helfen und plötzlich sind sie mittendrin: das Helfersyndrom hat wieder ein Opfer gefordert.

Mobbingopfer sind nicht automatisch gut. Es sind auch nur Menschen mit positiven, aber auch mit negativen Seiten. So darf sich ein Helfer nicht wundern, wenn das Mobbingopfer auf dem Absatz kehrt macht, weil es sich dadurch einen Vorteil verspricht.

Sehr häufig werden Personen ohne dass sie davon wissen, dazu benutzt eine Drohkulisse aufzubauen: Mein Freund der Anwalt, der Polizist, der Journalist, etc.

Es ist anzunehmen dass sich Profis aus solchen Situation relativ schnell befreien können und dieser Beitrag wurde auch nicht geschrieben um Anwälten Ratschläge zu erteilen.

Ganz anders sieht es bei Laien aus, die anderen als Schutzschild dienen sollen.

 

 

Admins und Moderatoren

Der Übergang vom Moderator eines Antimobbingforums zum Mediator ist fließend und leider nicht ganz ungefährlich. Zunehmend kommen sozial engagierte Personen unter Druck, weil sie in Mobbingsituationen hineingezogen werden.

Admins und Moderatoren von sozialen Webseiten und Foren, nicht zu verwechseln mit "sozialen Netzwerken", werden als Ansprechpartner bei Problemen gesehen, auch wenn sie ein Forum oft nur rein technisch am Laufen halten.

Beiträge werden immer wieder so abgefasst dass der Admin Stellung beziehen muss.  Auch die absolut notwendige Einhaltung der Forenregeln bzw. deren Durchsetzung werden oft als Einmischung und Parteilichkeit des Admins oder der Moderatoren angesehen.

Auch dieser, auf der Webseite und im Forum mehrfach zu findende Text wird manchmal einfach übersehen:

Information im Forum gegen Mobbing

Die im Mobbingforum geäußerten Meinungen, respektive Beiträge, stellen keine Rechtsberatung dar und sind nicht verbindlich. Die Aussagen und Informationen sind nicht geeignet die Konsultation eines Fachanwaltes zu ersetzen. Es wird empfohlen fachjuristischen Beistand zu konsultieren.

Beitragssammlung zum Thema Admins, Moderatoren, Mediatoren

 

 

Beitrag von "Admin"

Mitglied des Teams gegen Mobbing


Die Auflösung von Mobbingsituationen oder Nachbarschaftsstreitigkeiten sind nicht einfach übertragbar. Es gibt deshalb kaum allgemein gültige Ratschläge. Die Behörden einzuschalten kann gut sein, kann aber auch zu einer weiteren Eskalation führen. Allgemein gehen die Behörden davon aus, dass gelogen wird, aber hüten sie sich davor die Beamten für dumm zu verkaufen und "Märchen" aufzutischen. Bei der Aussage zum "Schauplatz eines Verbrechens" genügt ein Blick in die Grundbuchauszüge und es ist klar wer die Wahrheit sagt.

Mit der Vorlage von anonymen Beleidigungen aus dem Internet sollte ebenfalls vorsichtig umgegangen werden, denn diese fallen im allgemeinen auf den zurück der sie verbreitet bzw. weiter gibt. Beamte lieben es nicht wenn ihnen eine Hommingberger Gepardenforelle serviert wird.

Die Aussagen von Ehepartnern sind nicht viel wert, wenn die Faktenlage dagegen spricht. Situationen zu konstruieren bei denen eine "Übermacht" an Zeugen vorhanden ist sind nicht ganz unproblematisch, denn die ermittelnden Beamten fragen sich natürlich auch, warum sich Leute auf einem Waldweg treffen auf dem sich normalerweise Fuchs und Hase "gute Nacht" sagen.

Die Erwähnung von Geheimdienst, Steuer oder Presse sind immer kontraproduktiv, es sei denn man gehört einer dieser Gruppen an.

Von juristischem Interesse sind dagegen notariell beurkundete Dokumente und Ähnliches.


Im Sinne einer Deeskalation sollte versucht werden zuerst die Angelegenheit privat zu klären. Wenn ein persönlicher Kontakt nicht möglich ist kann auch telefoniert werden.

Sind Dritte beteiligt sollten diese ebenfalls informiert werden. Dokumente werden oft vertraulich weitergeben. Dieses Vertrauen sollte nicht missbraucht werden. Anderseits besteht die Verpflichtung bei strafrechtlich relevanten Verfahren entsprechende Unterlagen an die Behörden weiter zu geben.

 Solche Dokumente sollten aber nur im notwendigen Umfang weiter gegeben werden, denn manchmal gibt es weitere Verfahren, weil der Gegner einen Sieg braucht oder sich omnipotent fühlt. Dann ist es gut noch weitere Dokumente oder Informationen zu haben um auch diese Angriffe adäquat zu parieren.


Ich habe jahrelang Verträge ausgearbeitet und Prozesse geführt, u. a. auch gegen einen "Multi". Das übt ungemein, ja, es gibt sogar Verfahren die man dann regelrecht zelebriert.


Einem Laien, der bei jedem Gang zum Briefkasten zittert, weil ein Gerichtsschreiben drin sein könnte, würde ich aber raten alles über einen Anwalt laufen zu lassen und, wenn möglich, einfach mal eine Sache die nicht absolut sicher zu gewinnen ist, lieber ruhen zu lassen.

Einer der größten Fehler besteht darin, nicht darüber nach zu denken welches Risiko besteht, wenn die Aktion daneben geht. Wer seinen Gegner unterschätzt, aus welchen Gründen auch immer, kann üble Überraschungen erleben.

 

 

Beitrag von "Moderator"

Mitglied des Teams gegen Mobbing

 

Es liegt in der Natur der Sache, dass wer helfen will selbst in die Schusslinie gerät. Das ist unvermeidlich wenn man für das Opfer klar Position bezieht.

Ob nun Sieg oder Niederlage ist dann lediglich eine Frage der zur Verfügung stehenden Machtinstrumente. Die Beziehungen der Beteiligten untereinander bleiben dabei zwangsläufig auf der Strecke und sind ggf. auf ewig zerrüttet.

 

Ich bin der Meinung, dass es für die Liebe wie zum Streiten immer zwei braucht. Das Thema ist in seinen Symptomen sehr komplex. In seinen Ursprüngen jedoch auf ganz bestimmte äußere wie innere Faktoren wie Einstellungen zurückzuführen.

Ich sehe dies als Führungskraft und Unternehmer, aber auch als Mitglied der Sozialgemeinschaft.


 

Die zunehmend egozentrisch denkenden wie handelnden Menschen sind sich ihrer Wirkung nach außen gar nicht wirklich bewusst oder haben im Verlauf ihrer Lebensgeschichte es als überlegene Strategie verinnerlicht oder gelernt, dass wer andere nicht für sich und seine Ziele zu missbrauchen versteht auch zu nichts kommt.

Sie bewegen sich damit ja im allgemein anerkannten Mainstream von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Es wird ihnen ja tagtäglich vorgelebt und der Einzelne steht, für mich durchaus nachvollziehbar, ohnmächtig vor der Herausforderung sich im Leben zu behaupten.


 

Als ich noch sehr aktiv im Forum tätig war habe ich immer wieder gespürt und festgestellt, dass die "Opfer" oft bis immer nur die halbe Wahrheit erzählt haben. Auch deren signifikanter Mangel an Empathie-Vermögen trägt wesentlich zum Konflikt bei.

Das mehr und mehr schwindende Vermögen sich auf die Wertewelt und Bedürfnisse des Gegenübers erst einmal vorbehaltlos einzulassen um zu verstehen was ihn überhaupt bewegt. So laufen auch Opfer meist von einem Fiasko in das Nächste, weil sich ihre Wertewelt und Beurteilung der Gesamtsituation ebenfalls, immer und ebenso egozentrisch wie das Verhalten des Täters, auf sich selbst und die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse fokussiert.

Wer sich entschließt zu helfen ist gut beraten zuvor die Gesamtsituation so präzise wie nur möglich zu analysieren bevor man sich, was ich grundsätzlich ablehne, vollends auf die Seite des einen Egoisten zu stellen, dem lediglich das erforderliche Beziehungsnetzwerk und die Macht fehlt sein Leben und das Geschehen um ihn herum nach seinem Geschmack zu gestalten. 

Das ist Win/Lose Strategie gegen die sich der Andere, mit allen gebotenen Mitteln, beharrlich zur Wehr setzt oder ihn gar veranlasst zum unbotmäßigen Frontalangriff überzugehen, in dem dann sämtliche Regeln des Guten wie Schlechten Geschmacks außer Kraft gesetzt bzw. in den Schatten gestellt werden, je weiter sich der Konflikt auf die nächsthöhere Eskalationsebene ausweitet. Bis hin zu physischer Gewalt und sogar Mord.


 

Wer mit mir auf dieser Ebene in Augenhöhe diskutieren und ernst genommen werden will, muss als Mindestanforderung lediglich bereit sein sich ebenfalls outen. Ansonsten macht er sich lächerlich und in den Augen der übrigen Betrachter zum wahrhaft feigen Heckenschützen den man nicht ernst nimmt und auch nicht ernst nehmen muss/braucht. Solche Menschen muss man weder fürchten noch sollte man ihnen besondere Beachtung schenken. Dann laufen sie sich in der Regel selbst schnell tot.

Eine Null und Lachnummer die es nicht wagt oder fertig bringt seinem Opfer ins Angesicht zu schauen wenn er Lügen über diesen Menschen verbreiten will. Und sollte er es weiter tun so gibt es immer Mittel und Wege jeden zu finden. Ihn physisch ausfindig zum machen und mit aller gebotenen Härte für sein Verhalten zur Rechenschaft/Verantwortung zu ziehen. Auf jeden groben Klotz findet sich ein ebensolcher Keil, wenn er sich als unbelehrbar erweisen sollte. Wer im Glashaus sitzt sollte nie mit Steinen werfen oder sich selbst für klüger als den Rest der Welt betrachten. Hierfür verfüge ich im Fall der Fälle über den Willen, die erforderlichen finanziellen Potenzen und Adressen. Jeder der engeren Kontakt mit mir hat spürt sehr schnell diese gänzliche Unerschrockenheit und die Energie die dahinter steht.

Daher habe ich vor all diesem Unbill schon vor vielen Jahren innere und äußere Ruhe gefunden


 

Im Privat wie im Berufsleben war mein wichtigster Schutzschild immer meine Unparteilichkeit, welche mir neben dem beruflichen Erfolg auch den uneingeschränkten Respekt meiner Mitarbeiter sicherstellte. Unparteilichkeit ist gelebter Respekt und gelebte Toleranz vor der Meinung und dem Leben des Anderen. So wie Viktor Frankl es bereits formulierte. Wahre Toleranz ist die welche den anderen zugesteht nicht tolerant zu sein! 

In diesem Gedanken und Bewusstsein werde ich, wenn es dazu kommt, in der Sendung aufschlagen.

Mit neutraler Analyse der grundlegenden Ursachen und positiver, gewinnender Handlungsalternativen für jene die es hören möchten.


 

Dem übrigen Rest ist erst dann zu helfen wenn der äußere Leidensdruck unbarmherzig dazu zwingt das eigene Denken und Handeln zu hinterfragen sowie neu auszurichten, statt immer wieder das Gleiche zu tun und zu erwarten andere, gar bessere Ergebnisse zu erzielen. Das ist und wäre per Definition wahre Dummheit. Sicher gibt es Denk-Blockaden emotionaler Art die es zu überwinden gilt. Dafür gibt es, wenn man den Stillstand in der Entwicklung spürt, reichlich geschulte Coaches und Trainer mit denen das in nützlicher Frist hervorragend gelingen kann. Wer wirklich Hilfe will, der bekommt sie auch, wenn er erkennt, dass es die erste aller Wissenschaften ist, erst einmal sich selbst zu erkennen.


 

Der Leidensdruck wird erst dann erzeugt wenn sich eine kritische, nicht mehr weg zu leugnende Masse an Menschen formiert, die eine ernst zu nehmende Gegenbewegung bilden, darstellen und weiteren Zulauf auslösen welche dazu führt, dass diejenigen die verwerflich und damit inhuman handeln der öffentlichen Meinung ausgesetzt werden. Ihre hässliche Fratze der Unmenschlichkeit hinter ihrer heruntergerissenen Maske entlarvt und zur Schau gestellt wird. Man auf der Strasse wieder mit dem Finger auf diejenigen zeigt. Sie geächtet werden für ihr Handeln und mit allerlei Nachteilen für sie einhergeht, die ihre Lebensqualität und deren freie Bewegungs- und Gestaltungsmöglichkeiten massiv einschränken. 


 

Gesetze allein können das nicht richten und Richter schon gleich gar nicht. "Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat/braucht er!" Tacitus

Und wer ist der Staat? Einzig und alleine die Gemeinschaft der Bürger!


 

Dieser Druck muss durch gelebte Werte von Mitmenschlichkeit sowie die Wiederbelebung des "Kategorischen Imperativs" von Immanuel Kant durch jeden Einzelnen in der Gesellschaft wieder erzeugt werden. Dieser Druck muss aus dem Herzen einer intakten sozialen Gemeinschaft kommen welche diese Bezeichnung auch in Tat und Wahrheit verdient. Von den guten Menschen in ihr und nicht den Gutmenschen. Um dem Fazit Homers zu folgen warum das Böse so groß und mächtig geworden ist. 


 

Das hat für mich die viel größere Brisanz eine derart öffentliche Diskussion bis in die letzte Konsequenz zu führen, weil eine politische Macht-Dimension dahinter steht, als den Fokus symptomatisch auf ein paar verirrte und durchgeknallte Irre zu richten die am Morgen aufstehen, sich und die Welt hassen und geistige Defäkation im Internet betreiben. Die sehe ich, weil es diese schon immer gab und geben wird, als absolut harmlos an, denen man schnell Herr werden kann. Wenn man nur will! Die Frage ist vielmehr warum man nicht will? Denn die Gesetzeslage ist ausreichend genug wenn es nur entschlossene Richter die entscheiden sowie eine Exekutive gäbe, die schnell und eisenhart durchgreifen würde. Diese Frage muss beantwortet werden. Wer profitiert von dieser Entwicklung? Welcher Profit ist eindeutig höher zu bewerten als der offenkundige Verlust als Aufwand des Gesundheitswesens.


 

Ist es nicht so, dass von einer gesellschaftlichen Zerrüttung, die mit solchen Geschwüren einhergeht, diejenigen am Meisten profitieren, die eine möglichst egoistische, hedonistische, in sich zerstrittene und damit leicht manipulierbare Masse und Ressource Mensch benötigen, um sich schamlos immer noch mehr zu bereichern. Ob nun Geld oder Macht an sich spielt in diesem Machiavelli Spiel keinerlei Rolle. Das ist, aus meiner persönlichen Sicht, der wahre und im Kern der Grund warum man den Auswüchsen dieser Entwicklung nicht Einhalt gebietet.

Das hat System! Absolut clever aufgegleist, mit chirurgischer und psychologischer Präzision umgesetzt sowie für die immer ungebildetere breite Gesellschaft, die zudem das selbständige Denken verlernt und/oder in den Fernseher oder das Fussballstadion verlagert hat, natürlich undurchschaubar.

Die zunehmende Verdummung der Leute führt natürlich zu einer Regression des Sozialverhaltens zurück auf niedrige Instinkte und animalisch, egozentrische Verhaltensebenen, die "leider" zu unvermeidlichen "Seiten Effekten" führen, die man aber, für die aus den Vorteilen erwachsenden Gewinnen, billigend in Kauf nimmt. Die Zeche dafür zahlt das dumme Volk ja eh aus dem eigenen Steuer-Säckel während die Gewinne der Konzerne vor derlei Zugriff sicher geschützt werden.

 

Moderator

 

 

Forumsbeiträge im Forum gegen Mobbing:

 

Angriffe auf Vermittler bei Mobbing,

wie gefährlich leben Antimobbing-Mediatoren ?

 

Angriffe auf Vermittler bei Mobbing, wie gefährlich leben Antimobbing-Mediatoren ?

 

Von Mediator

Als Berater und Vermittler bei Mobbingproblemen stelle ich fest, dass der Wind immer rauher wird und Mobbing bzw. Antimobbing-Mediatoren zunehmend zwischen die Fronten geraten.
In einem aktuellen Fall versuchen mich die beiden beteiligten Parteien regelrecht zu zerreiben. Urspünglich war es ein klarer Mobbingfall, für den ich die Vermittlung und Auflösung gern übernahm. Im Verlauf entstand jedoch eine Situation in der ich persönlich zunehmend in die Schusslinie kam. Schließlich wurde ich von beiden Seiten angegriffen und mir mit der Zerstörung meiner Existenz gedroht.
Ich war und bin mir der Problematik eines Mediators voll bewusst und baue auch in jeden Fall entsprechende Absicherungen ein. Es ist ja nicht völlig neu, dass ein Klient auf dem Absatz kehrt macht und den Mediator als "Schuldigen" bezeichnet um vom eigenen Problem ab zu lenken....

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