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Mobbing allgemein

Einleitung zum Thema Mobbing

 

Betrug die Zahl der bekanntgeworden Mobbingopfer im Jahr 2000 noch 0,8 Millionen so stieg sie bis 2007 auf 1,5 Millionen, also fast das Doppelte. 2010 waren 1,7 Millionen Menschen von Mobbing betroffen. Dies ist eine enorme Steigerung!
Gerichtsverfahren (Zivilverfahren) legten im Zeitraum 2000 - 2009 um 30 % zu.

 Im Bereich Cybermobbing sind die Zahlen noch deutlicher angestiegen, etwa um 70 % !
Insgesamt scheint sich ein unheilvoller Trend fort zu setzen. Je enger es auf dem Arbeitsmarkt wird, desto stärker wird mit unlauteren Methoden gemobbt.

Mobbingmethoden

Beliebt ist die Verwendung von Sekundenkleber um Spindschränke, Schreibtische, Schlösser oder Briefkästen zu verkleben. "Spaßvögel" wechseln Passwörter am Computer aus und bringen so ihre Opfer zur Verzweiflung. Eine kräftige Prise Salz im Kaffee ist da eher noch zum harmloseren Mobbing zu rechnen. Für Verwirrung sorgen auch Warenlieferungen, die von Unbekannten bestellt wurden. Mag die Anlieferung eines Sarges für einen Außenstehenden nur ein makaberer Scherz sein, für den Betroffenen ist es ein schockierendes Erlebnis!

Jeder kennt diese gnadenlos lustigen Typen, die immer noch glauben, dass ein zum 5. mal im Spind versteckter Brathering ein toller Gag ist. Man hat Tränen in den Augen, aber nicht weil das so lustig war, sondern weil einem diese permanente Verletzung elementarster Persönlichkeitsrechte die Nerven aufreibt.

Gerüchte verbreiten, Andere lächerlich machen, mit "geheimnisvollen" Andeutungen den guten Ruf oder die fachlichen Qualifikation unterminieren; der Mobber gibt sich redlich Mühe mit den unterschiedlichsten Aktionen die Stimmung zu verschlechtern und das Opfer ins Abseits zu schieben. Weitere typische Aktionen sind: persönliche oder religiöse Überzeugungen durch den Kakao zu ziehen, Schwächen und Behinderungen breit treten und ständig zu kritisieren.

Es ist nicht nur schlechter Stil, wenn man andere ständig unterbricht oder schlichtweg ignoriert. Es leidet das Arbeitsklima darunter und die "Atmosphäre" wird immer dumpfer und unerträglicher.

Schließlich wird auch die körperliche Überlegenheit eingesetzt, um zumindest unterschwellig zu drohen oder durch kleine Rempeleien zu demonstrieren, wer der Platzhirsch ist.

Sexuelle Diskriminierung, Übergriffe und Belästigungen sind leider in vielen Betrieben immer noch an  der Tagesordnung und sorgen für reichlich Zündstoff aus den unterschiedlichsten Gründen.

Das Gefühl eine Schlinge um den Hals zu haben, stellt sich spätestens dann ein, wenn sich eine Gruppe formiert, die mit abgesprochenen Aktionen die verschiedenen Mobbingmethoden zur Anwendung bringt.


Einordnung der Ereignisse - Was ist tatsächlich Mobbing?

Zunächst besteht das Problem die Ereignisse und Aktionen einzuordnen. War es eine Beleidigung, eine Verleumdung, oder eine üble Nachrede? Wurde man beraubt, bestohlen, wurde etwas weggenommen oder nur "ausgeliehen".

 War es eine leichte oder eine schwere Körperverletzung, ein Mordversuch, eine tätliche Beleidigung, ein Streich, ein Scherz mit körperlichen Folgen, oder nur eine fehl interpretierte Befindlichkeitsstörung?


Noch schwieriger wird es, Bemerkungen, Meinungen und Stimmungen zu beurteilen. Wird man tatsächlich und bewusst mit schiefen Blicken bedacht, oder sind die Nachbarn, Kollegen, Mitschüler. Familienmitglieder nur schlecht gelaunt?
Nur noch raten kann man dann bei anonymen Denunziationen: wer hat einen beim Chef angeschwärzt, bei der Steuer oder einer anderen Behörde angerufen?
 

Psychoterror, Rufmord, Verleumdung, Schikanen,

Behinderte, hilflose und "sprachlose" Personen sind bevorzugte Opfer. Viele dieser Gemeinheiten befinden sich zudem in Grenzbereichen, so dass es schwierig ist, einem Anwalt, Arzt, Psychotherapeuten oder einer anderen geeigneten Person das Problem zu erklären.

 
Es ist dennoch ratsam, sich frühzeitig an einen neutralen und kompetenten Fachmann zu wenden, da ein weiteres Problem die meist einschleichende Art ist, in der gemobbt wird. Es beginnt mit harmlosen Späßen, Forderungen oder geringfügigen Beleidigungen und steigert sich (manchmal) bis zur offenen, massiven Aggression. Auch hierbei ist die Festlegung einer Grenze schwierig, insbesondere wenn sich die Aktionen über mehrere Jahre hinziehen und man immer wieder die Hoffnung hat, dass der Terror nun endlich aufhört.

Ruf ruiniert?

Ob in einem Betrieb, einer Wohnanlage oder einem Dorf, jeder der Mitglied einer Gemeinschaft oder einer Gruppe ist, ist mehr oder weniger um seinen guten Ruf besorgt. An diesem Punkt setzen viele Mobber an. Wer kann zurückverfolgen von wem ein Gerücht ausging? In der Praxis ist dies in den seltensten Fällen möglich. Zusätzlich gibt es eine ganze Reihe von Personen, die sich gern mal für fünf Minuten in den Mittelpunkt stellen wollen, um eine "sensationelle Nachricht" weiter zu geben. Dass der Betroffene unter diesem Geschwätz dann jahrelang zu leiden hat, ist diesen gnadenlosen Plappermäulern völlig egal.

Oft ist es so, dass ein Mobber oder "Rufmörder" erkannt wird und auch gerichtlich verfolgt wird und sich dann, quasi um sich selbst rein zu waschen, alles Mögliche zusätzlich erfindet und in Umlauf bringt. Die "öffentliche Meinung" orientiert sich am unteren Level. Resultat: je mehr Dreck desto besser.

Auf der Strecke bleiben die Dezenten, die Scheuen und Sensiblen. Oft bleibt nur der Ausweg in eine andere Stadt zu ziehen, die Firma oder Schule zu wechseln. Es sei denn man erwägt eine radikale Änderung der eigenen Einstellung und hält es mit Wilhelm Busch:

"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert!"

 



Gesundheitliche Probleme

Ob Sie nun schwer asthmakrank sind oder halb blind, der Mobber lässt sich dadurch nicht umstimmen. Im Gegenteil! Jedes Handicap wird gnadenlos ausgenützt.
Das Mobbing selbst löst zunächst nur Befindlichkeitsstörungen aus. Diese können aber sehr schnell zu  Schlafstörungen, schweren Angst- und Stresskrankheiten führen, die unbedingt ärztlicher Hilfe bedürfen.
Ein besonderes Problem dabei ist das Gefühl, dem Mobber bzw. der Situation völlig hilflos ausgeliefert zu sein. Dieses Gefühl kann verringert werden, wenn zunächst Ereignisse, Gedanken und Gefühle aufgeschrieben werden. Durchaus sinnvoll ist es, ein Tagebuch zu führen, in dem Namen, Telefonnummern und andere Daten enthalten sind. Man schreibt sich den Frust von der Seele und gleichzeitig entstehen "Dokumente", die man dem Rechtsanwalt oder Therapeuten vorlegen kann, und die sich auszugsweise auch für eine Website eignen.

 

Beispiele aus dem Mobbingforum:

 

 Mobbing... Das kann ich nur bestätigen!


Aber viele fragen sich hier warum manche Kollegen so was überhaupt im Sinne haben!


Das hab ich mich auch lange gefragt und bin zu dem Entschluss gekommen das sie


1. Herausfinden wollen ob über sie gelästert wird!
2. Die eigenen Fehler auf den netteren Kollegen übertragen wollen!
3. Sie sich nicht in andere Menschen hineinversetzen können!
4. Sie denken zu viel über andere nach und zu wenig über sich selbst!
5. Sie haben zu viel zeit!
6. Sie können sich selbst in einem besseren Licht darstellen um andere schlecht da stehen zu lassen!
7. Reden und reden auch wenn es keinen Sinn macht, nur damit sie was sagen und Ihnen glauben geschenkt wird!
8. Sie hören sich gern selbst reden!
9. Es sind in meinen Augen die schwachen Menschen die so etwas im Sinne haben und sich auf die Seite der Mehrheit begeben weil sie alleine nichts gebacken bekommen!
10. Es sind sogenannte Ausnutzer da sie ihre Aufgaben lieber denjenigen Übertragen der eigentlich gerne in die Arbeit geht und nicht nur wegen dem Geld!
11. Sie haben zu Hause nicht zu melden und müssen sich anders zu Wort melden, auch wenn es hinterlistig ist! 

 

Beitrag-Mobbingforum


zum Forum Mobbing allgemein 

und Mobbing am Arbeitsplatz


Hallo Martin,
zunächst einmal möchte ich mich bedanken, dass du dir soviel Zeit genommen hast, um mir zu antworten.

Allerdings kann ich deine Meinung nicht teilen.
Ich weiß nicht viel über dich, und es würde mich interessieren, ob du ein solch massives Mobbing schon einmal erlebt hast?
Denn wenn nicht, dann wirst du dich auch nicht in meine Situation versetzen können.

Du sagst, ich solle kündigen und was Neues probieren.
Aber glaub mir, so einfach ist das nicht.
Ich habe früher eine Ausbildung bei einem Rechtsanwalt gemacht, dann bin ich zum Öffentlichen Dienst gegangen.
Dort bin jetzt seit über 20 Jahren, allerdings ohne Ausbildung.
Wo sollte ich mich jetzt also bewerben.
Ein Rechtsanwalt würde mich nicht mehr einstellen, da habe ich keinerlei Berufserfahrung.
Und im Öffentlichen Dienst wird heute auch niemand mehr ohne Ausbildung eingestellt.
Außerdem komme ich aus einer Kleinstadt, wo es fast nur noch 400 Euro-Jobs gibt.
Da ich aber alleinstehend bin, muss ich einen Vollzeit-Job haben damit ich davon leben kann.

Außerdem würde es mir nur Nachteile bringen, wenn ich selbst kündigen würde.
Ich würde 3 Monate kein Arbeitslosengeld bekommen, und vom Arbeitgeber auch keine Abfindung.
Deshalb wäre es dumm von selbst zu kündigen.

Du schreibst, irgendwann werden sie mir sowieso kündigen. Vielleicht, das weiß ich nicht.
Und wenn, dann kann ich es nicht ändern. Aber dann werde ich Kündigungsschutzklage einreichen,
und wenigstens noch eine Abfindung verlangen.

Ich weiß auch wirklich nicht, warum ich gehen sollte. Hast du nicht selbst gesagt, weglaufen wäre keine Lösung?
Aber genau das würde ich doch mit einer Kündigung machen.
Warum sollte ich gehen? Eigentlich müssten die Leute gehen, die für das Mobbing verantwortlich sind.
Wenn ich jetzt kündige, dann haben die gewonnen, und suchen sich vielleicht das nächste Opfer.
Soll es denn immer so weiter gehen?
Ich finde, man muss sich gegen so etwas wehren. Und deshalb werde ich kämpfen, so lange ich kann,
und nicht einfach kündigen.

Ich bin seit einiger Zeit in therapeutischer Behandlung. Meine Therapeutin sagt, ich müsse mehr Selbstvertrauen gewinnen,
um mich in Zukunft von Anfang an dagegen zu wehren.
Du schreibst, ich wäre wahrscheinlich in dieser Umgebung ein Außenseiter.
Ja, so fühle ich mich inzwischen. Aber das heißt ja trotzdem nicht, dass dies der falsche Job für mich ist.
Immerhin habe ich dort fast 20 Jahre gearbeitet, ohne dass ich jemals Probleme hatte.
Die Probleme kamen erst mit den neuen Kollegen. Deshalb denke ich auch nicht, dass das alles an mir liegt.

Mobbing ist etwas wirklich Schlimmes. Und es verbreitet sich immer mehr.
Man muss einfach irgendwann etwas dagegen unternehmen, sonst wird es immer leichter,
unbeliebte Mitarbeiter einfach rauszumobben. Das darf nicht passieren.
Deshalb werde ich nicht einfach aufgeben, sondern versuchen dagegen anzukämpfen.

Gruß,
Kitty
 

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Mobbing,

Was genau wäre denn interessant für Sie.

Ich kann Ihnen vor allem eines mitgeben. Mobbing ist ein Führungsfehler!
Wenn so etwas aufkommen kann, dann hat die Führung versagt in mehreren Punkten

1. Fehlbesetzung einer Machtposition mit der falschen Persönlichkeit.

Wenn eine Vorgesetztenposition vergeben wird, dann ist das mehr auf die Leistung fixiert als auf eine integre und sozial kompetente Persönlichkeit. Das Ziel eines Unternehmens ist ja in erster Linie Leistung zu generieren. Deshalb wiegt das immer schwerer in der Waagschale als Fairness und "Cooperate Citizenship".
Sokrates, Plato, Hegel und Kant waren an der Börse nie genannt!
Leider gibt es für alles einen Führerschein, doch für den Umgang mit Menschen muss sich bis heute keiner in einer Firma  wirklich qualifizieren. So passiert es das meist "Kampfmaschinen" an vorderster Front stehen die für die Persönlichkeit des Mitarbeiters, dessen individuelle Entwicklung seiner Fähigkeiten nichts übrig haben. Die verheizen dann selbst in rasender Geschwindigkeit selbst, bzw. gerade die besten Mitarbeiter wie Briketts im Ofen. Das sind die sogenannten "Bosser" denen keiner etwas recht machen kann und wegen jedem Fliegenschiss ausflippen und die Leute vor anderen Kollegen rund machen wie ein 10er Softeis.
Jegliche Innovation und Initiative wird im Keim erstickt. Denken nicht erlaubt. Das darf man erst aus seinem Stuhl.

Im öffentlichen Dienst hingegen begegnen wir allzu oft dem Weichei, der es mit seinen Dienstjahren und ohne je selbst eine reelle Leistung erbracht zu haben nach oben kommt.
Es wird sich nach oben "gedient". Da man nie einen anderen Menschen oder meist nur einen, den eigenen Chef, für diese Strategie benötigt hat darf man sich schon die berechtigte Frage stellen, wo dieser neue "Chef" seine Füphrungskompetenz erworben hat. Er ist dann natürlich dazu geneigt seine Mitarbeiter im Stich zu lassen auf allen Ebenen sobald sich ein Problem am Horizont zeigt wird er das tun was der Beamte am besten kann und gelernt hat: "Dafür bin ich nicht zuständig. Fragen sie in Zimmer xy nach!"
Diese Gleichgültigkeit schafft ein Vakuum an Macht, dass förmlich danach schreit gefüllt zu werden. Und wenn es der Chef nicht tut, dann treten die Mitarbeiter in den Ring um auszufechten wer in der Abteilung das Sagen hat.
Hinzu kommt, dass Kündigungen im ÖD äusserst selten sind, also den Widersachern meist keine Gefahr droht, egal wie daneben sie sich benehmen. Derjenige, der das regeln sollte hat sich eh in sein Büro eingeschlossen. Es ist ihm eh egal.
Aufgrund dieser Persönlichkeitseigenschaft des Chefs ist das Mobbing im öffentlichen Dienst auch am weitesten verbreitet und nimmt die groteskesten Züge an.
Da passiert es nicht selten, dass sich ein Chef dem Mob unterordnet weil es tatsächlich Mitarbeiter gibt die den Chef, aus welchen Gründen auch immer, vollständig im Griff zu haben scheinen. Der Chef fängt also an fleissig mit zu Mobben, weil er fürchtet jemand könnte auspacken und er seinen Job verlieren.

2. Entschiedenes Vorgehen findet nicht statt


Ein VG sollte nicht nur Repräsentant der Firmenordnung sein, sondern ist auch gleichzeitig Wächter über die Guten Sitten sowie die Einhaltung von Recht und Ordnung am Arbeitsplatz. In der Tat so etwas wie ein Polizist und Richter in einer Person. Den wenigsten VG ist dies tatsächlich auch bewusst. Nicht umsonst vergehen sich viele Chefs an ihren Mitarbeitern weil sie gar nicht wissen was sie dürfen und was nicht. So passiert es, dass so mancher seine eigenen Gesetze schafft die jenseits dessen liegen was in Verfassung und Gesetzbüchern verankert ist. Es bildet sich eine Subkultur deren Grenzen sich in das Privatleben der Mitarbeiter hinein schieben. Also weder vor dem Bruch von vertraglichen Vereinbarungen/Rechten noch von den in der Verfassung verbrieften Rechten zurückschrecken.
Aus meiner Sicht dürfte keiner mehr auf einem Chefsessel Platz nehmen, der, zur Sichtbarmachung seiner Kenntnisse von Recht und Gesetz sowie der Verpflichtung seiner Position gegenüber der Gesellschaft, keine Prüfung abgelegt hat.

Ein Handwerksmeister muss z.B. die Bestimmungen BVG kennen und eine Prüfung ablegen ob er darin fit ist. Schafft er es nicht gibt es auch keinen Meisterbrief.
Aber nicht mal das ist eine Garantie, dass er sich zu einer guten und fairen Führungspersönlichkeit entwickelt. Aber schon mal eine gute Voraussetzung. Denn dem darf man fragen ob er in der Meisterschule im Unterricht gefehlt hat. Im Meisterkurs ist auch Führung ein breites Thema. Ich will das nicht zu hoch loben, aber immerhin haben die zukünftigen Führungspersönlichkeiten im Handwerk zumindest die Grundzüge vermittelt bekommen.
Leute die einfach so auf den Sessel gehoben werden ohne diese Schulung bzw. Prüfung haben da marginale Defizite die man hier in diesem Forum laut und unübersehbar hervortreten. So ist es meist in der Industrie und Fertigung, aber auch im ÖD, wobei es im ÖD wohl noch eher Kurse gibt als in der Industrie. Klar ist jedoch: Es gibt einen großen Kompetenzmangel.

Und wenn ich nicht weiß was ich darf und was nicht maximiert das die Unsicherheit was nun getan werden kann bzw. *_getan werden muss_*. Hinzu kommt die Angst aus dem Sessel zu fliegen wenn das eigene Unvermögen zu Tage tritt. Ist man dazu auch noch ein Weichei das jeder Entscheidung aus dem Wege geht.... Die Mitarbeiter können einem leid tun.


MfG


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