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Digitale Pranger

 

Mobbing durch 

 Prangerseiten

 

Helfen Prangerseiten wirklich Abzocke und Betrug im Internet zu vermindern,

 oder sind Prangerseiten das was der Name bereits ausdrückt,

ein Rücksturz ins finsterste Mittelalter?

 

Rufschädigung auf einer Prangerseite

 

ist kein Kavaliersdelikt oder ein harmloser Scherz! Deutsche Gerichte ahnden die im Internet immer weiter um sich greifende Unsitte mit drastischen Strafen. Dies kann für manchen, der "einfach mal so" einen Blog oder eine Webseite mit diffamierenden Inhalten erstellt, durchaus den persönlichen Ruin bedeuten.

Wie kann es dazu kommen?

Zunächst hat die Person die diffamiert wird die Möglichkeit einen Anwalt zu beauftragen, der den Ersteller der Webseite kostenpflichtig abmahnt. Die Abmahnung kostet meist 200 bis 500 Euro und enthält üblicherweise die Androhung ganz erheblicher weiterer Kosten, sollte die abgemahnte Passage nicht aus der Webseite entfernt werden oder nochmals auftauchen.

Das kann richtig ins Geld gehen. Da werden für den Wiederholungsfall schon mal 10 000 oder 20 000 Euro gefordert. Wer nun denkt, das geht vor Gericht niemals durch, der irrt sich gewaltig. Auch wenn der abgemahnte Text "moralisch wichtig" erscheint, oder der Schreiber davon überzeugt ist, dass es keine Diffamierung ist, im Wiederholungsfall wird es richtig teuer: Deutsche Richter verstehen da keinen Spaß und die Gesetze sind eindeutig. Dennoch finden sich immer wieder diese elektronischen Prangerseiten im world wide web. Warum ?

 

Er war jung und brauchte das Geld ...

Vielleicht werden einige Betreiber von Prangerseiten in späteren Jahren versuchen sich mit diesem banalen Satz zu rechtfertigen. Da das Einkommen über Werbeinblendungen auf den Prangerseiten nicht einmal die Kosten für die Webseiten deckt kann diese Entschuldigung nicht so ganz akzeptiert werden. Die Werbeeinnahmen auf diesen Seiten sind zudem in den letzten Jahren dramatisch zurück gegangen seit die Firmen die auf solchen Seiten geworben haben, feststellen mussten dass dies ihr Image nachhaltig schädigt.

Kehrt das Mittelalter zurück - Prangerseiten im Internet

Prangerseiten im Internet

Wenn es aber vordergründig nicht das Geld ist, was bewegt dann diese merkwürdigen Zeitgenossen dazu andere im Internet an den Pranger zu stellen? Die  Motivation der Betreiber von Prangerseiten soll später noch genauer  beschrieben werden. Zunächst stellen wir uns die Frage:

Was ist eigentlich eine Prangerseite?

Der Pranger wurde im Mittelalter als "Vollstreckungsinstrument" der Justiz verwendet: wenn ein Kaufmann seine Ware mit falschen Gewichten abwog konnte er beispielsweise am Pranger landen. Nicht ohne Humor war es, keifende Marktweiber in einem "Pranger für zwei" anzuketten, so dass sie sich gegenüber standen und ihren Disput zur Freude der Umstehenden weiter führen konnten.

Prangerseiten, mittelalterliche Folter im Internet

Da die im Pranger eingeschlossenen bzw. angeketteten Personen mehr oder weniger hilflos waren, kam es häufig zu "Übergriffen". Die "Angeprangerten" wurden bespuckt, mit faulem Obst beworfen oder geschlagen. Eine andere Bezeichnung für Pranger ist "Schandgeige" oder "Schandpfahl". Dieser Name verdeutlicht die wesentlichste Wirkung des Prangers: öffentliche gemachte Schande!

Abgeleitet vom mittelalterlichen Pranger bzw. der Schandgeige werden Personen oder Firmen, meist mit genauer Nennung des Namens und der Anschrift, auf einer Webseite, einem Blog oder einem Forum irgendwelcher Gesetzesverstöße oder unlauterer Verhaltensweisen bezichtigt.

Der Betreiber der Prangerseite fungiert dabei als Ermittler, Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person. Im Gegensatz zur mittelalterlichen Prangerstrafe, die üblicherweise im Verlauf einer Verhandlung von einem Richter ausgesprochen wurde, handelt es sich bei den Prangerseiten im Internet um eine "Ein-Mann-Lynchjustiz".

 Häufig werden als "Alibi" für Anprangerungen E-Mails z. B. von enttäuschten Kunden herangezogen. Doch der Aufbau dieser Scheinlegitimität scheitert daran dass die Mails meist fakes sind, bzw. von parteiischen Personen, oft genug vom Admin selbst, geschrieben werden. Der Wahrheitsgehalt dieser Mails tendiert oftmals gegen Null.

Natürlich kann es sich der eine oder andere Admin einer Prangerseite nicht verkneifen "die Sau raus zu lassen" und völlig zusammenhanglose Dinge als "erschütternde Wahrheit" zu präsentieren.

Sind Prangerseiten wichtige Information oder nur Diffamierung ?

Der Unterschied kann anhand einiger Fakten leicht erkannt werden. Informative Seiten sind daran erkennbar, dass beide Seiten zu Wort kommen. Denn eine "sinnvolle Wahrheitsfindung" ist nur möglich, wenn beide Seiten ihren Standpunkt vertreten können.

In den Prangerseiten geht es darum massiv Stimmung zu machen, die Wahrheit bleibt dabei meist auf der Strecke. Einwände der Betroffenen bzw. Angeprangerten werden dabei schlichtweg unter den Tisch gekehrt. Ebenso wie deren Persönlichkeitsrechte.

Oft wissen die Betroffenen nicht einmal dass sie an einem Internetpranger stehen. Es gibt zahlreiche Beispiele in denen Verstorbene des Betrugs oder der Abzocke, bezichtigt werden. 

Wie ein Mann der 1998 verstorben ist, im Jahre 2003 einen Betrug begangen hat, gehört zu den großen Mysterien dieser Terrorseiten, ebenso wie die öffentliche Nennung von Personen die geistig behindert sind und nicht einmal in der Lage sind ihren Namen zu schreiben, geschweige denn einen Vertrag auf zu setzen oder eine andere geschäftliche Handlung durch zu führen.

Besonders tragisch ist das Denunzieren von Rentnern. Dieser Personenkreis ist meist mit den Gepflogenheiten des Internets nicht vertraut und kann sich nicht zur Wehr setzen. Gerade ältere oder behinderte Personen werden einfach nur fertig gemacht und erleiden durch Prangerseiten häufig schwere seelische und körperliche Schäden.

Brisante und kritische Themen, sozial relevante Themen auf Prangerseiten: Fehlanzeige !

Nun würde man meinen, dass die Betreiber von Prangerseiten besonders gravierende Fälle von Abzocke, Betrug, Bestechung oder Korruption auch entsprechend angehen. Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Wenn es um größerer Beträge geht schweigen die Prangerseiten. Warum wird der kleine Eierdieb an den Pranger gestellt und der wirklich kriminelle Abzocker der einen Millionenschaden verursacht hat, wird verschont ? Die Antwort ist einfach: auf einen am Boden Liegenden kann man nun mal leichter eintreten als auf jemanden der von bewaffneten Bodygards umgeben ist, respektive der auf eine Phalanx von Anwälten zurück greifen kann.

Die Motivation

Man kann es sich eigentlich kaum vorstellen was Menschen dazu bewegt andere mit Schmutz zu bewerfen. Zumindest auf den ersten Blick, denn bei der Recherche zu diesem Artikel zeigten sich dass neben psychologischen Gründen ("Frustabbau") auch massive geschäftliche Interessen eine Rolle spielten. Mittlerweile ist davon aus zu gehen, dass über 30 % der Anprangerungen einen finanziellen Hintergrund haben. Die liebe Konkurrenz war noch nie darum verlegen mit harten Bandagen zu kämpfen. Das Internet, mit seinen Anonymisierungsmöglichkeiten, bietet da die besten Möglichkeiten. Die entsprechenden Methoden sind im Abschnitt Cybermobbing  und Cybermobbing aktuell  näher beschrieben.

Die Motivation

Man kann es sich eigentlich kaum vorstellen was Menschen dazu bewegt andere mit Schmutz zu bewerfen. Zumindest auf den ersten Blick, denn bei der Recherche zu diesem Artikel zeigten sich dass neben psychologischen Gründen ("Frustabbau") auch massive geschäftliche Interessen eine Rolle spielten. Mittlerweile ist davon aus zu gehen, dass über 30 % der Anprangerungen einen finanziellen Hintergrund haben. Die liebe Konkurrenz war noch nie darum verlegen mit harten Bandagen zu kämpfen. Das Internet, mit seinen Anonymisierungsmöglichkeiten, bietet da die besten Möglichkeiten. Die entsprechenden Methoden sind im Abschnitt Cybermobbing  und Cybermobbing aktuell  näher beschrieben.

Es geht also wieder einmal ums Geld !

Wie bereits erwähnt, ist die Möglichkeit durch Werbung auf der Prangerseite Geld zu verdienen vollkommen uninteressant. Sieht man sich dagegen die Wirkung der negativen Werbung durch diskriminierende Texte an, so ergeben sich doch ganz interessante Summen.

Natürlich steht nicht auf der Webseite "der Kaufmann X ist ein Lump, gehen sie lieber zu Y"  Diesen Job übernehmen unfreiwillig die Suchmaschinen. Teilweise sind die diffamierenden Texte gegen unseren Beispielkaufmann X so formuliert, dass sie auf derselben Suchseite auftauchen wie die Werbetexte für Kaufmann Y. Der Prangertext wird so zur perfekten Werbung.

Jeder sieht es, schmunzelt über den gelungen Coup und hofft insgeheim nicht selbst zur Zielscheibe von Internetspott und Fakes zu werden. Aber gemach, jeder kommt dran, es ist nur eine Frage der Zeit.

Die Lösung des Problems dieser unlauteren Werbung ist scheinbar sehr einfach: den Admin anschreiben und auf Löschung pochen. Gegebenenfalls auch den bevorzugten Kaufmann Y wegen unlauteren Wettbewerbs anzeigen, in der Hoffnung dass dadurch die gesamte Internet - Intrige aufgedeckt wird.

Diese Abmahnungen, oft genug an anonymisierte Mailadressen, Webseite oder Foren geschickt, verpuffen ganz einfach im Dschungel des Internets.

Und andere Motive ...

Nun, die anderen Motive sind so alt wie die Geschichte von Kain und Abel. Neid auf erfolgreichere Zeitgenossen sind da ein wichtiger Punkt. Der Wunsch sich selbst zum Robin Hood des Internets aufzuwerten, Wichtigtuerei, Hinterhältigkeit und andere bekannte Eigenschaften die der Mensch als Miniraubtier auf diesem Planeten genetisch über die Jahrtausende einprogrammiert bekam. Das unzensierte Internet zeigt uns wie weit wir uns tatsächlich entwickelt haben.

Grenzbereiche

Nicht jede Prangerseite ist von vornherein verwerflich. Oft genug werden Prangerseiten in der guten Absicht erstellt andere vor Verlusten oder gar vor Verbrechen zu schützen. Nur, es entsteht bei diesem Vorgehen fast automatisch eine "Paralleljustiz" mit unklaren Gesetzen und Regeln.

Betreiber von Prangerseiten, juristisch meist blutige Laien, erheben sich selbst zu Richtern und dementsprechend kommt es zu gravierenden "Fehlurteilen".

Es ist im Einzelfall zu prüfen ob eine Prangerseite nur blasphemische, diskriminierende Texte enthält oder ob es um ein "höheres Anliegen" geht. Eine schwierige Frage, die sich jeder User der eine Prangerseite betritt selbst beantworten muss.

Allgemein ist aber festzustellen, dass Prangerseiten ein Rückfall in die übelsten Zeiten des Mittelalters darstellen und Jahrhundert der Weiterentwicklung der Justiz wieder zunichte machen.

Prangerseiten und Antiprangerseiten

Wie schnell sich die Situation ändern kann mussten auch wir im Mobbingforum feststellen. Ein Verkäufer von Roulettesystemen, von der Konkurrenz gehetzt, hatte uns seine Rechtfertigung inklusiv Angriff auf die Gegenseite untergejubelt. Da der Verfasser des Pamphlets nicht direkt greifbar war, wurde von den an den Pranger gestellten Personen folgerichtig das Mobbingforum, bzw. dessen damaliger Betreiber angegriffen. Der Unsinn der damals produziert wurde ist noch immer im Internet zu lesen und wird wohl auch weiterhin kopiert. Aus dem Pranger wurde so ein Antipranger. Der damalige Admin bzw. das Mobbingforum hatte mit der Sache absolut nichts zu tun.  Konsequenz aus diesem Vorfall: rückverfolgbare Angaben zu Sachverhalten, Klarnamen, etc. werden unkenntlich gemacht. Das Mobbingforum will informieren und helfen, aber nicht anprangern.

Allgemein ist festzustellen, dass sich die Betreiber von Prangerseiten Feinde schaffen die in der Wahl ihrer Methoden nicht zimperlich sind. Die Strukturen des Internets begünstigen Angriffe auf Prangerseitenbetreiber, so dass sich die Situation oft sehr schnell ins Gegenteil verkehrt. Auch im Hinblick auf die vorgenannten Argumente sind Prangerseiten insgesamt problematisch. Unschuldigen wird Schaden zugefügt, zurecht Angeprangerte ziehen sich nicht zurück, sondern greifen ihrerseits an und am Ende ist der Betreiber der Prangerseite selbst in der Schusslinie und kann mit geballten Fäusten zusehen wie er immer mehr in den Dreck gezogen wird.

Es sind uns Fälle bekannt geworden in denen Kaufleuten die Fensterscheiben eingeworfen wurden, weil im Internet unrichtige Beschuldigungen erhoben worden waren. In mindestens zwei Fällen (nicht in Deutschland) wurden Prangerseiten mit  "Sittlichkeitsverbrechern" verändert indem unter die wirklichen Straftäter auch völlig unschuldige Personen gemischt wurden. Es entwickelten sich Handgreiflichkeiten und es gab Verletzte.

In Mexico wurde ein junger Mann totgeschlagen weil er für einen Dieb gehalten wurde. Später stellte sich heraus, dass er völlig unschuldig war und und die Situation aufgrund seiner mentalen Schwerbehinderung so eskalierte dass ihn der Mob totschlug. Lassen wir den Pranger also dort wo er hingehört, in das Justizsystem des Mittelalters. Also Mittel zur Disziplinierung von Abzockern und Kriminellen ist er aufgrund der zu erwartenden Gegenreaktionen ungeeignet.

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Weitere Informationen und Links zum Thema Prangerseiten

 

zum Forum - > Forum

Elektronischer Schandpfahl:  “Mohammed Y. hat nur Besuche von Männern”, “Inge K. geht ohne Slip einkaufen, die alte Sau”, “Familie M., die wo fünf Kinder hat, ist alles Schmarotzer”, 

Öffentliche Anprangerung

Am 12.03.08 habe ich eine sehr interessante Internetseite gefunden. Auf http://www.*** findet man eine öffentlich zugängliche Liste von ca. 400 Leuten, die angeblich Betrüger sind.
Zusammen mit ein paar Leuten haben wir die Leute durch telefoniert und sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass ihre privaten Daten (Adresse, Telefonnummer, Kontonummer etc). auf dieser Seite öffentlich zugänglich sind und dass sie als Betrüger bezeichnet werden. Interessanterweise hatte niemand davon irgend etwas gewusst.
Ausnahmslos jeder war überrascht, dass jeder Mensch dieser Welt mit Internetzugang an ihre Bankdaten kommen kann.
Es ist dabei so gut wie alles vertreten. Vom 21-jährigen Azubi, über die 63-jährige Rentnerin bis hin zum Diplom-Psychologen, der angeblich versucht hat, mit einer gestohlenen Kreditkarte im Internet zu bestellen.

Weiter ->    Anprangerung

Prangerseiten im Internet

Das öffentliche Benennen von Personen, die anderen Personen aus bestimmten Gründen negativ aufgefallen sind (z. B. wegen schlechter Zahlungsmoral, wegen Preiserhöhungen im Zuge von Geldwährungsumstellungen), kann unzulässig sein. Bei einer im Internet veröffentlichten Pranger-Seite stößt das Grundrechte der Meinungsfreiheit einerseits auf das Recht jedes Bürgers auf informationelle Selbstbestimmung andererseits.

 Weiter -> Kommunikationsrecht.com

RUFMORD IM NETZ (FACT 20/2006):

Ausgerechnet im Cyberspace kehrt das finstere Mittelalter zurück. Selbst ernannte Rächer bespucken online ihre Opfer und verurteilen sie im Highspeed-Verfahren - mit schwerwiegenden Folgen. 

Web-Reputation

Man stelle sich einmal folgendes vor:

In einer Stadt findet sich über Nacht an jedem Laternenmast eine verleumderische Behauptung über die Facharztpraxis Doktor X.

Der Inhalt der Behauptung würde sich sicherlich unaufhaltsam in der Stadt verbreiten, egal ob richtig oder falsch, wahr oder unwahr.

Doktor X würde sicherlich zum Hauptthema innerhalb der Kollegen, auch die Patienten würden sich Ihre Gedanken machen.

Wer hat den Anschlag auf Doktor X wohl verübt ? Wer betreibt hier Rufmord ?

Ein neidischer Kollege ? Ein unzufriedener Patient ? Ein Praxismitarbeiter ?

Natürlich würden diese plakatierten Zettel nicht lange an den Masten hängen bleiben, dafür würde schon die Stadtreinigung sorgen; aber trotzdem wäre der Rufschaden für Doktor X eingetreten und er müsste auch befürchten, dass die Aktion jederzeit wiederholt wird.

Dann aber vielleicht zusätzlich im Internet.

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was heißt Hassforum

ich liebe es, wenn ich im Internet Dampf ablassen kann !

Dafür stehe ich auch mit meinen Namen !

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Pinocchio 
Erfahrenes Forumsmitglied
 
 
 Eines der schlimmsten Foren im Internet in dem gemobbt wird

Es gibt ein Forum das gehört mit Sicherheit zu den schlimmsten im Internet was Mobbing usw betrifft.
Es dürfen nur 4-5 User posten, alle anderen werden von den Moderatoren beleidigt, gelöscht, Beiträge manipuliert und dann wenn sich der betroffene wehrt ,...wird er gebannt.

Die Moderatoren mobben gegen sämtliche User weil sie sozusagen ehrenamtlich es machen, der Admin interessiert sich kaum noch für die Seite so , dass diese Tyrannen regelmäßig die User kaputt mobben mit beleidigenden Äußerungen, Sperren, Manipulation von Beiträgen.
Unglaublich , aber was kann man dagegen tun?

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