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Mobbing von Senioren

Für manche Senioren ist es nicht einfach sich in der heutigen Welt zurecht zu finden. Auch wer im früheren Berufsleben einer anspruchsvollen Tätigkeit nachging, hat Mühe den technischen Entwicklungen zu folgen.

 Gleichzeitig ist die Behandlung von Senioren nicht mehr von Fairness und Respekt geprägt, sondern ein Teil der jüngeren Generation benimmt sich herablassend bis nassforsch gegenüber den Älteren. Dieses Verhalten ist auch als Mobbing einzuordnen und deshalb Thema auf dieser Seite.

1. Beitrag zum Thema "Mobbing von Senoren" und alten und kranken Menschen?

Es trifft eben fast jeden, irgendwann ist er alt und meistens auch krank. Die Frage ist, wann denken wir daran wie es sein wird im Alter? Ich behaupte das wir konkret daran denken wenn es soweit ist.
Es liegt eben in der Natur des Menschen, etwas auf sich zu kommen zu lassen und dann zu reagieren. Ich meine nicht eine eventuelle finanzielle Absicherung, sondern den Zeitpunkt wo dann Gedanken kommen wie „ich werde nicht mehr gebraucht (Arbeit)“ und meine Kinder brauchen mich auch nicht mehr, sie sind eigenständig.
Einen wichtigen Faktor wie „Mobbing am Arbeitsplatz“ gibt es dann nicht mehr. Aber wird Mobbing dann nur noch der Vergangenheit angehören? Vorausgesetzt das die Rente gezahlt wird, die Krankenkasse den Arbeitnehmer als Rentner führt, der Ruhestand finanziell abgesichert ist, was kann schon passieren?
Wie schon erwähnt, alt darf man werden, aber nicht krank! Dann wird man gerade bei den Krankenkassen zum Spielball. Ab einem gewissen Alter werden OPs nicht mehr gezahlt, mit der Begründung Sie sind zu alt, oder OPs werden dann im „fortgeschrittenen Alter“ bezahlt, so nach dem Motto „Sie sind dann unser Versuchsobjekt“. Auch Hilfsmittel, die zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben dienen, werden nicht automatisch gestellt, sondern nur auf Antrag und mit Attest. Dabei wird nicht gefragt ob der Patient überhaupt in der Lage ist, sich um die Hilfsmittel zu kümmern. Bei den Krankenkassen liegen Arztberichte, stationäre Behandlungen sowie Befunde vor, trotzdem stellt man sich hier ahnungslos!
D.h. Krankenkassen mobben hier um nicht eine selbstverständliche Leistung zu
bringen. Ein Verhalten das der eigentlichen Aufgabe der Krankenkassen widerspricht. Aber beim Mobbing wird niemand automatisch rechtlich verurteilt, außer der persönlichen Verurteilung, die rechtlich kaum Gewicht hat.
Es gab vor einigen Jahren einen Spruch im Radio, wo die damalige Gesundheitsministerin auf die „Schüppe genommen wurde“.
BLEIBEN SIE GESUND, ANDERS WÄRE NÄMLICH SCHLECHT.
Was damals zum schmunzeln anregte, ist heute für sehr viele Menschen bittere Wahrheit geworden.

Der Jugend gehört die Straße. Natürlich wenn es dunkel wird.
Gerade ältere Menschen sind dann durch Jugendliche mehr gefährdet als jüngere. Es muss nicht gleich immer zur Straftat kommen, aber ältere Menschen werden sehr oft von Jugendlichen gemobbt. Wenn ich spät abends unterwegs bin begegnen mir kaum Ältere.

Beitrag von

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2. Beitrag zum Thema "Mobbing von Senoren"

Der folgende Beitrag ist gut dokumentiert so dass wir auch Namen nennen können.

 - Lieferprobleme  oder einfach nur Mobbing ?

Mehr als 2 Monate Lieferzeit, falsche Auskünfte und ständig Ärger mit der Werkstatt.

Vor einigen Monaten habe ich mir einen *** gekauft. Die Grundidee war, ein robustes und zuverlässiges Fahrzeug zur Verfügung zu haben, für den Fall dass ich bei schlechter Witterung von Frankreich zu meiner über 80 jährigen Mutter nach Deutschland fahren muss.

Das Fahrzeug war noch nicht mal umgemeldet , da platzte eine Luftfeder.

Die örtliche Werkstatt hatte zwei frühere Reparaturen nicht zufriedenstellend ausgeführt, ich entschloss mich daher eine andere Werkstatt aufzusuchen.

Am 3. 6. 2013 bestellt diese Werkstatt die zum airmatic System gehörende Luftfeder. Als Lieferzeit wurde mir "approximativ" ein Zeitraum von 6 Wochen genannt.

Mein anderer ***, ein ***, hatte ein paar Wochen später einen Defekt an der Klimaanlage. Ich lies das Fahrzeug in einer Spezialwerkstatt reparieren. Der  Monteur erklärte, dass er während der Reparatur entdeckt hatte, dass der Turbolader verölt ist. Eigenartigerweise gab es ein paar Kilometer später genau an diesem Teil Probleme. Ich fuhr über eine Unebenheit auf der Straße, es gab ein leises Knallgeräusch und die Leistung der Motors fiel schlagartig und dramatisch ab. Anschließend entstand beim Gasgeben ein röhrendes Geräusch. Ein Zusammenhang mit der Aussage des Monteurs der die Klimaanlage repariert hat kann Zufall sein.

Der Fahrer des Abschleppwagens hörte sich den Motor ebenfalls an und kam zu dem Schluss, dass vermutlich ein Schlauch abgerutscht ist. Ich lies den *** zur Werkstätte, mit der ich bereits negative Erfahrungen gemacht hatte schleppen, in der Hoffnung dass es diesmal besser ablaufen würde.

Da ich schon mal dort war, schlug ich dem Mechaniker vor anschließend auch den ** zu reparieren. Als ich ihm erklärte dass die Luftfeder schon bestellt ist, lehnte er den Auftrag ab, mit der Begründung dass er nur Teile einbaut, die über ihn bestellt werden. Wenige Tage später erfuhr ich dass grundsätzlich alle Teile in dieser Gegend nur über diese Werkstätte bestellt werden können. Die Ablehnung war also eine reine Schikane.

Am nächsten Tag kam für den *** telefonisch ein Kostenvoranschlag von 1300 Euro. Dieses und jenes wäre kaputt.

Ich akzeptierte nur die Reparatur des Turbos. Als ich die Rechnung bezahlte, stellte ich fest dass der Ladeluftkühler ausgetauscht worden war. Ich lies mir den angeblich defekten Ladeluftkühler aushändigen. Anschließend vereinbarte ich einen Termin für die Reparatur des **, der auch akzeptiert wurde.

Ich brachte den Ladeluftkühler zu einer anderen Werkstatt und lies ihn mittels Pressluft auf Beschädigungen prüfen. Es konnten keine Defekte oder ein Funktionsverlust festgestellt werden. Die Monteure waren erstaunt dass das Teil ausgewechselt worden war.

Hinsichtlich der anderen vorgeschlagenen Reparaturen stellte der franz. TÜV fest, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt diese Reparaturen unnötig sind. 

Ich verzichtete aus verständlichen Gründen auf eine weitere Reparatur bei der Vertragswerkstatt. Stattdessen nahm ich über das Internet Kontakt  mit dem Informationsdienst von *** auf und erklärte die Sachlage.

Mir wurde die Lieferung der am 3. 6. bestellten  Luftfeder für den 18.07. angekündigt.

Die Beantwortung der Frage nach einer Absicherung des airmatic Systems gegen Überdruck wurde kategorisch abgelehnt und auf eine Vertragswerkstatt verwiesen. Auch das Problem mit dem Ladeluftkühler wurde schlichtweg ignoriert.

Als am 18. 7. die Luftfeder nicht geliefert wurde, schrieb ich eine weitere E-Mail an den *** Infodienst. Man bedauerte dass die Luftfeder noch nicht eingetroffen ist und nannte nun den 1. 8. als neuen Liefertermin.

Auch dieser Termin verstrich und heute, am 6. 8.  ist das Ersatzteil immer noch nicht eingetroffen.

Es ist für mich schwer nach vollziehbar, warum eine Lieferung zweimal angekündigt wird und dann nicht geliefert wird.

Ich warte nun seit über 2 Monaten auf das *** Ersatzteil.

_____

Gestern, am 7. 8. 2013 wurde die Luftfeder unter eigenartigen Umständen "ausgeliefert". Der Mechaniker der Werkstatt von der aus die Luftfeder bestellt worden war, entdeckte per Zufall daß die Luftfeder in einem der Regale der Werkstatt, die ja gleichzeitig Auslieferungslager ***teile ist, "herumlag".

 Aufgrund des aufgedruckten Datums scheint es so zu sein daß die Luftfeder schon einige Tage früher dort angeliefert worden war. Pikanterweise, macht die Werkstatt ab dem 6. 8. für 14 Tage Urlaub. Mit anderen Worten, wäre das Ersatzteil nicht zufällig entdeckt worden, dann würde ich nochmals 14 Tage warten.

 Wir werden nun in der Nicht***werkstatt die Luftfeder einbauen. Wenn das schief geht, dann gibt es einen 500 Euro teueren Knall, denn die Frage nach einer Absicherung gegen Überdruck beim airmatic System wurde immer noch nicht beantwortet.

Meiner Meinung nach sollte *** die Flexibilität haben, "eigenartiges Verhalten" einer Vertragswerkstatt mit einer rechtlich unverbindlichen, aber doch hilfreichen Beantwortung von Fragen zu kompensieren.

Über 40 Jahre war *** meine "Hausmarke" und ich wäre gern noch die restlichen Jahre meines Lebens mit einem *** gefahren. Ich finde es traurig nun so verschaukelt zu werden und werde mich wohl den neuen Gegebenheiten anpassen müssen.

Zum Forenbeitrag:

http://forum.mobbing.net/showthread.php/7267-Satire-Mercedes-seniorenfreundlicher-Informationsdienst?p=32198#post32198

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