sitemap, Themenübersicht

 

Cybermobbing aktuell

 

Zusammenfassung wichtiger Beiträge aus dem Forum

 zum Thema Cybermobbing

 

Die üblichen Verhaltensregeln in Foren sind:

Kein Rassismus

Keine Pornographie

Keine Gewalt

Keine Verunglimpfung

 

Die Admins sind bemüht ihr Forum "sauber" zu halten, dennoch kommt es immer wieder zu groben Verstößen gegen diese Regeln. Diese Art des Cybermobbing ist weit verbreitet und führt immer wieder zu psychischen Erkrankungen und heftigen psychischen Reaktionen.

 

 

Selbstmord wegen Mobbing in einem Forum

Unser Sohn hat sich 2008 erhängt, obwohl in den letzten Wochen/ Monaten vor seinem Selbstmord keine Anzeichen von Depressionen oder Selbstmordabsichten zu erkennen waren.
Im Gegenteil: Wir hatten von Ihm den Eindruck, als wenn er sich auf ein Date mit irgend jemanden vorbereitet.

Er war uns gegenüber positiver eingestellt als in den Jahren vorher.
Ich weiß, dass er im ICQ gechatet hat und dass er auch über mich und meine Frau nicht immer ein gutes Wort übrig hatte.
Wie groß ist die Gefahr, daß man im ICQ gemobbt wird ?

Irgendwer wusste, wer er ist und hat ihm möglicherweise angedroht es zu veröffentlichen. Ich war schon bei einigen Psychotherapeuten, habe aber den Eindruck, dass dieses Problem oder die Gefahr von Mobbing durch chat bzw. ICQ leider noch nicht bewusst ist.
 

____________________

 

Mein Bruder hat sich daraufhin total zugesoffen, an den Computer gesetzt

und die komplette Familiengeschichte in ein Forum rein geschrieben.

Dieses Thema ist hier zu finden:


http://forum.mobbing.net/showthread.php/6258-das-ist-die-komplette-Scheisse-die-in-unserer-Verwandtschaft-passiert-ist


Zitat: "Mein Bruder hat sich daraufhin total zugesoffen, an den Computer gesetzt und die komplette Familiengeschichte in ein Forum rein geschrieben."
..........

So langsam rutsch das Niveau des Internets ab. Ich persönlich finde das traurig wenn irgendwelche Leute sowas wie einen "shitstorm" produzieren , das ist quasi der Mob der das veranstaltet.
Was die Publikation der "Familienscheiße" angeht, nun das ist wohl in jeder Familie so, dass "Leichen im Keller" rum liegen. Das ist peinlich für den verfasser, für die Familie und irgendwie wäre gern bei der nächsten Familienfeier dabei. Da wird es vermutlich sehr still sein, denn jeder hat nun angst davor dass wieder einer ausrastet und alles ins Internet schreibt. Ich glaube den meisten Leuten ist noch nicht klar wie sich unsere gesellschaft durch die Möglichkeit alles weltweit zu verbreiten verändern wird. Keine geheimnisse mehr ! Aber auch kein vertrauen und die ständige Angst vor idiotischem Geschreibsel oder Enthüllungen.
Wer "schöne neue Welt" gelesen hat dachte vielleicht dass es nicht so schlimm kommen wird. Nun, es ist noch schlimmer gekommen !

lg  bigmike

_________________

 

Originalbeitrag -> Forum

Passwortklau bei Aol, Google, hotmail, Yahoo,  ....

Warum sich die Leute da aufregen !

Es gilt doch wie  bei einem Polizeiverhör:

*Alles was Sie sagen oder ins Internet stellen

kann gegen Sie verwendet werden !*
 

Originalbeitrag -> Forum

 Unser "Rechtsstaat" ist das Allerletzte!

 

Wir machten die ganze Palette durch von Schulleitergesprächen, Schulamt informiert und einer Anzeige wegen Körperverletzung mit Cyber-Mobbing.

Unser Sohn hat bis heute auf dieser Schule einen harten Stand und von der Blamage nicht zu sprechen. Ein Wessi, so heißt es zu mindest hier, hat an dieser Schule nichts verloren!

Kurz vor Weihnachten kam die Nachricht von der Staatsanwaltschaft. Das Verfahren wird eingestellt, erzieherische Maßnahmen einer Belehrung wurde beim Täter durchgeführt.
Keine Entschuldigung, nichts wurde von diesen intoleranten Mistkerlen gefordert. Die lachen sich ins Fäustchen und jetzt kommts, nach einer längeren Pause (abwarten vom Urteil) geht es mit dem Mobben wieder los.

Ich werde das Jugendamt informieren und wenn es sein muss, wieder eine Anzeige machen. Nun heißt es wieder abwarten, haben sie heute was gemacht, wann kommt der nächste Angriff ????
Ich könnte nur noch KOTZEN und mein soziales Denken lässt langsam aber sicher nach.
Unser Staat ist einfach nur blöd, für was zahlen wir eigentlich Steuern, wenn uns doch nicht geholfen wird? Immer für den Angeklagten, wie verdreht ist das alles.
Vielleicht sollte ich einen Prügel nehmen und diesem schlecht erzogenen Bastard eins drüber braten, dann wäre ich die erste Amok laufende Mutter.

Originalbeitrag -> Forum

 

Internetmobbing

          
             Ein Dichterfürst prägte einst das Wort „Ernst ist das Leben, heiter die Kunst!“ Die Kulturbeutelredaktion ist in erster Linie für die heitere Kunst zuständig, kann und will sich aber auch dem Ernst des Lebens nicht verschließen. Auch uns fallen immer wieder gesellschaftliche Phänomene auf, bei denen wir Aufklärungsbedarf sehen.
             Eines dieser Phänomene ist das Internetmobbing. Da spielen sich Lehrstücke ab, die jedem soziologisch, politisch oder psychologisch gebildetem Menschen nur ein trauriges Kopfschütteln entlocken können. Man bekommt Einblicke, die einem das Gefühl vermitteln, das 250 Jahre Aufklärung sinnlos verpufft sind.
             Menschen aber, die auf Internetplattformen in öffentlichen Foren zur direkten Zielscheibe von Mobbing werden, fällt es weitaus schwerer, die Vorgänge abgeklärt unter theoretischen Aspekten zusehen, denn die Angriffe, Verleumdungen und Aggressionen, denen  sie öffentlich ausgesetzt werden, sind echt. Sie sollen persönlich verletzen, denn daraus zieht der Angreifer seinen Lustgewinn.
             Wer sind die Täter?
             Obwohl der Begriff Mobbing neu ist, ist der Vorgang selbst so alt wie die Menschheit. Schon immer haben Gruppen ihre Gemeinschaft gestärkt, indem sie andere zum Feindbild erklären und ausschließen. Jeder kennt ein Ehepaar, dessen Zusammenhalt allein darin besteht, die gleichen Nachbarn zu hassen. Das schweißt zusammen und man muss nicht über sich selber nachdenken. Fast jede Schulklasse hat  ihren Außenseiter, in vielen Abteilungen gibt es einen Mitarbeiter, der zu informellen Treffen nicht eingeladen wird, damit man ungestört über ihn lästern kann.

Der Mechanismus ist immer gleich. Es braucht ein Opfer, einen Täter, und die Gruppe derer, die zulassen, dass der Täter sie manipuliert, um sie für seine Zwecke zu missbrauchen.
             Durch die Möglichkeiten des Internets können Menschen mit der nötigen Täterstruktur ihren Aktionsradius beliebig erweitern, zudem ist die Hemmschwelle viel niedriger als im direkten Kontakt mit Menschen, die einem ins Gesicht sehen. Seelische Gewalt im  Internet ist für den Täter rein virtuell, er bleibt sauber.

Wer aber wird zum Täter? Bei Mobbing-Angreifern liegt eine psychische Störung vor, die in der Viktimologie ( einem Zweig der Psychologie, der sich mit Opfer-Täter-Beziehungen befasst ) als narzisstische Perversion bezeichnet wird.
             Ein narzisstischer Mensch konnte nie ein gesundes Selbstbild  entwickeln. Ist niemand da, der ihm ein ( möglichst positives )  Selbstbild spiegelt, fühlt er sich nicht existent und leidet an  großer innerer Leere.
             Da er nie gelernt hat, seine eigenen Gefühle in sich selbst zu finden und auch unschöne Emotionen konstruktiv auszuleben, projiziert er die daraus aufkeimende Aggression nach außen.
             Der narzisstische Mensch braucht also Bezugspersonen mehr als jeder  andere. Allerdings nimmt er sein Gegenüber nie als eigenständige Person wahr, sondern immer nur als Mittel zum Zweck, als  Spiegelbild seines Selbst.

 Gerade das Internet lockt diesen Charaktertypus an, da hier eine Unzahl potentieller Spiegel zur Verfügung zu stehen scheint.
             Echte  Befriedigung kann der Narzisst aber aufgrund seiner Gefühlsblindheit nie bekommen, schon gar nicht in der virtuellen  Welt. Sein Hunger nach Bestätigung ist ein Fass ohne Boden.
             Also kommt der Punkt, wo seine Suche nach Aufmerksamkeit in Frustration kippt. An dieser Stelle wird der Narzisst aggressiv. Sein Verhalten verdreht sich in das, was Psychologen als Perversion             bezeichnen. Perversion meint in diesem Zusammenhang nichts  sexuelles, sondern dem lateinischen Wortstamm nach etwas Verkehrtes, verdrehtes. Der Narzisst beginnt zu verletzen nach dem Motto: Besser Krieg, als gar keine Aufmerksamkeit.
             Der Täter versucht, sein eigenes Selbstbild zu retten, indem er die, die er beneidet und die ihn frustriert haben, zu zerstören versucht.
             Wer sind die Opfer und womit ziehen sie die Aufmerksamkeit des Täters  auf sich?


             Opfer von Internetmobbing werden in den seltensten Fällen die, die man ( unsicher, schüchtern, ängstlich ) für die klassischen  Opfernaturen halten würde. Ganz im Gegenteil. Stille und unsichere Menschen stellen für den Täter im Internet keinen Reiz dar, denn sie garantieren ihm keine Zuschauer. Mobbt er jemanden, der in einem Forum zwar angemeldet ist, aber sich nur zweimal im Jahr zu Wort meldet, sieht ja niemand hin, wenn der Täter ihn attackiert.
             Opfer werden daher in der Regel gerade User, denen aufgrund besonderer Fähigkeiten viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Sei es, dass sie besonders kompetent andere beraten, kreative Ideen haben oder  einfach durch ihre Art besondere Sympathieträger sind, die gute Laune verbreiten. Die Opfer bekommen meistens das, wonach der Täter hungert: Aufmerksamkeit und positives Feedback.

Wie arbeiten die Täter?
             In den meisten Fällen hat der Täter das Opfer schon lange im Visier, bevor dem Opfer auch nur bewusst werden kann, dass es  eines ist. Die französische Psychotherapeutin Marie-France Hirigoyen nennt in ihrem Buch „Die Masken der Niedertracht“  dieses Stadium die Phase der Verführung.
             Der Täter umgarnt zuerst das Opfer, um seine Freundschaft zu  erringen. Meistens geschieht das im Internet nicht nur öffentlich im Forum. Oft verschickt der Täter auch völlig distanzlose private Nachrichten, indem er seinem Opfer über seine zutiefst  dramatischen privaten Probleme berichtet ( das Leben eines  narzisstisch Perversen verläuft niemals problemlos ), um eine scheinbare Nähe aufzubauen und dem Opfer ein Vertrauensverhältnis  zu suggerieren.
             Dabei  scannt der Täter sein Opfer schon ganz genau auf Schwächen, die er später verwenden kann, wenn er verletzend werden oder sein Opfer öffentlich bloßstellen möchte.
             Vorsicht  also vor Internet-Usern, die Ihnen ungefragt ihre intimsten Geheimnisse zumuten! Auch versucht der Täter, ganz Sklave seiner Mechanismen, ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit dem Opfer aufzubauen, indem er es mit Klatsch und übler Nachrede versorgt, die andere User diskreditieren sollen.

Auch wir aus der Redaktion haben schon solche Nachrichten für „echte Briefe“ gehalten, bis wir eines besseren belehrt wurden. Die Täter gehen so subtil und manipulativ vor, dass das Opfer manchmal seine Denkungsart  annimmt, bevor es diese überhaupt hinterfragen kann.
             Der  Schlüssel, mit dem der Täter arbeitet, heißt oft „Das erzähle ich aber nur Dir!“ oder „Dir kann ich’s ja sagen, aber  der...“
         Sinn dieser Scheinbeziehung ist folgender: Jemanden zu verletzen, für den man völlig fremd ist, ist doppelt so schwer, aber nur halb so befriedigend. Mobber sind Gefühlsvampire, die ihre Opfer emotional treffen wollen, weil sie selbst keine Emotionen haben.
             Oft unterhält der Täter auch solche Kontakte zu mehreren potentiellen Opfern gleichzeitig und befindet sich in vielen Kontakten in verschiedenen Stadien. Trauen aber kann ihm niemand.

 „So zeigt sein Leben täglich eine Schönheit, die meines  verhäßlicht!“
             Wie  Jago in Shakespeares Othello beobachtet der Täter also, wie andere ein aus seiner Sicht fröhliches und unbeschwertes Leben führen, während er danach trachtet, den anderen zu zerstören, was er selbst schließlich nicht hat.
             Wird der Druck für ihn zu groß, beginnt er mit der Provokation. Er pickt sich das Opfer heraus, das ihm nach seiner Einschätzung die  meiste Frustration zumutet und sucht sich einen banalen Stein des  Anstoßes, den er zu einer Hysterie ausweiten kann. Er beginnt das  offene Intrigenspiel.

Dazu bedient er sich der Öffentlichkeit der Plattform, in dem genauen Wissen, dass sein Opfer hilflos mit ansehen muss, was er treibt. Ziel der Aktion ist es, das Opfer zu destabilisieren, bis es handlungsunfähig wird und der Aggressor alle Macht auf seiner Seite fühlt.
             Dabei geht der Angreifer so subtil vor, dass man ihm nichts vorwerfen kann. Er bedient sich meist erst zweideutiger Anspielungen, stellt  sich selbst als jemanden dar, der etwas weiß, was die anderen  nicht wissen ( Aufmerksamkeit! ), und setzt durch Auslassungen, bei denen jeder sich seinen Teil denken soll, geschickt Gerücht in die Welt.

Durch diese versteckte Manipulation zieht er alle auf seine Seite, die sich durch das Opfer vielleicht auch schon lange in den Schatten  gestellt fühlten und jetzt nur zu froh sind, die Verantwortung  abgeben zu können an jemanden, der offensichtlich „bescheid weiß“. Sie folgen dem Täter wie die Lemminge und die Hexenjagd  beginnt.
             Der Täter versäumt dabei nicht, sein Opfer im öffentlichen Raum wissen zu lassen, dass er eifrig die Funktion für private Nachrichten nutzt, um alle anderen über den angeblich miesen Charakter und die intriganten Machenschaften des Opfers  aufzuklären.

  Dieses  Vorgehen ist für den Täter doppelt effektiv. Zum einen kann er  sich selbst als den leuchtenden Retter darstellen, der anderen  Usern die Augen öffnet und für Ehrlichkeit und Gerechtigkeit im  Internet kämpft. Das befriedigt sein verzerrtes Selbstbild  ungemein, spiegeln die in den Kreis der „Eingeweihten“  erhobenen ihm doch Erleichterung und Dankbarkeit wider.
             Zum  anderen lähmt er mit dieser Taktik sein Opfer. Das Opfer, durch diese Angriffe und offensichtlich verbreiteten Lügen schon zutiefst verletzt, hat schon keine Möglichkeit mehr, in dieses  Spiel einzugreifen, ohne sich lächerlich zu machen. Der Täter will die Provokation so lange auf die Spitze treiben, bis das  Opfer hilflos um sich schlägt.
             Dazu blockt der Täter jede konstruktive Kommunikation ab, denn er ist nicht an Lösung, sondern an Eskalation der Situation interessiert. Selbst, wenn das Opfer den Mut aufbringt zu fragen, was es denn getan hat, erhält es zur Antwort „Das weißt du selber ganz genau!“ oder „Tu doch nicht so unschuldig!“

Wehrt sich das Opfer dann lautstark oder versucht, sich öffentlich zu rechtfertigen, hat der Täter sein Ziel erreicht. Er kann jetzt selbstgefällig sagen: „Seht Ihr? Ich habe es euch ja gesagt,  der/die ist ja total verrückt!“
             Das Opfer hat also gegen das perfide Spiel des Täters keine Chance. Der Täter hat schon das gesamte Umfeld so weit manipuliert, dass allen klar ist, dass sie die Opfer sind und der Täter sie davor  gerettet hat, ins offene Messer zu laufen.

    Wie aber können Opfer sich schützen?


             Wir von der Kulturbeutelredaktion können Opfern von solchen Mobbingkampagnen nur raten: „Schalt den Zielcomputer aus,  Luke!“.
             Sobald  Sie merken, dass ein Täter Sie als Opfer auserkoren hat – fahren Sie einfach nur die Kiste runter!
Die höchste Form der Kampfkunst ist es, den Kampf zu vermeiden. Gegen einen narzisstisch Perversen kann man nicht gewinnen, es sei denn, Sie sind bereit, genau so manipulativ und skrupellos zu agieren wie er.
             Es ist erschreckend, solche Aggressionen aushalten zu müssen. Ist man nicht darüber aufgeklärt, wie solche auch „Trolle“ genannten Täter arbeiten, kann es sogar sehr weh tun und die Opfer völlig aus dem seelischen Gleichgewicht bringen. Vergegenwärtigen Sie sich dabei aber immer wieder, dass es nicht um Sie geht. Für den Täter sind die Opfer beliebig austauschbar. Ihm geht es ums Draufschlagen, nicht um Sie als Person.

Es ist ebenfalls erschreckend, hilflos beobachten zu müssen, wer sich alles vom Täter anheizen lässt und sich mit auf Sie stürzt. Denken Sie aber daran, dass Sie mit diesen hämischen Mitläufern im wahren Leben sowieso keinen Kontakt haben wollten.
             Wer  Ihnen im Internet ein wirklicher Freund geworden ist, wird sowieso nicht auf diesen Zug aufspringen und stattdessen weiter den Kontakt zu Ihnen pflegen.
             Schalten  Sie also den Computer aus. Wenn Sie auf die betreffende Plattform  nicht angewiesen sind, löschen Sie den Account. Sprechen Sie mit  Menschen, die Ihnen gut tun, und zwar persönlich, nicht virtuell.

Der Täter wird mit allen Mitteln versuchen, eine Reaktion von Ihnen zu provozieren, also tun Sie sich das nicht an, sondern gehen Sie mit dem Hund raus und mit Freunden ins Kino.
             Der  Täter braucht schließlich Sie, nicht umgekehrt.
             Und noch etwas: Lassen Sie sich keine Schuldgefühle aufbürden, weil Sie den Täter scheinbar irgendwie verletzt oder nicht genug Verständnis für ihn aufgebracht haben.
             Seinen Opfern durch nebulöse Andeutungen die Schuld zuzuweisen, ist seine Spezialität! Sie müssen sich nicht rechtfertigen.
             Täter greifen sogar besonders gern Menschen an, die von sich aus offen auf jeden zugehen und immer hundert Prozent geben, um es allen recht zu machen. Am liebsten demontieren narzisstisch Perverse sogar Menschen, die Fähigkeiten haben, die von gesunden Mitmenschen als Bereicherung empfunden werden und der Gemeinschaft viel geben können. Mobbing ist oft nichts weiter als ein völlig pervertiertes Kompliment.

Lassen Sie also nicht zu, dass der Täter längst in den Urlaub gefahren ist um fröhlich das Hotelpersonal zu schikanieren, während Sie  sich noch immer mit Schuldgefühlen quälen, weil Sie es ihm nicht recht machen konnten.
            
Originalbeitrag -> Mobbingforum -
Cybermobbing

 

Wehrt euch !

Die üblen Tricks der Mobber

das world wide web  (www)

das world wide web (www)

wer könnte und möchte noch ohne das Internet leben ?

Themenübersicht:

Home sitemap, Themen Mobbing - allgemein Mobbing - Arbeit Mobbing - Schule Mobbing - Nachbar Krieg am Gartenzaun Hilfe bei Mobbing Mobbing -  Ehe Mobbing Forum Mobbipedia Mobbing von Senioren Autoren gegen Mobbing Mobbing in der Krise Antimobbing Cybermobbing Cybermobbing aktuell Bossing Stalking Psychoterror Denunziation allgemein Denunziation Internet krimineller Terror Rufmord burn-out Prangerseiten Spam, unerwünschte Mails, Mobbingtagebuch Mobbingforschung Presse-Fernsehen Admins - Moderatoren Linkspamming Mobbing extrem Mobbing -  Bilanz Erbschaftsstreit Mobbing- Ausland Vermittlung Beweissicherung dashcam Dronen Provider - Callcenter Website - Mobbing Webstrategie schmutzige Tricks Stopp Mobbing Spamforum Belohnung Zuschriften Bücher - Tools Kontakt - Impressum Datenschutz